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DIE LINKE. Leipzig

Gemeinsame Erklärung: Für eine friedliche Demonstrationskultur in Leipzig 

Leipzig ist eine vielfältige, weltoffene und tolerante Stadt. Wir schätzen unsere offene Debatten- und Diskussionskultur. Die Vielfalt der Meinungen und Interessen und deren Toleranz sind die Stärke der Leipziger Stadtgesellschaft. 

Die Ereignisse zum Jahreswechsel 2019/20 in Leipzig und die nachträglichen Bewertungen erfüllen uns mit Sorge. Gerade weil der gesellschaftliche Dialog in Leipzig eine große Stärke ist, wünschen wir uns, dass wir wieder mehr miteinander und nicht länger übereinander reden. Uns alle eint die Erkenntnis: Die Grenzen der Toleranz sind erreicht, wenn die Worte der Gewalt weichen. 

Darum appellieren wir als Oberbürgermeisterkandidatinnen und Oberbürgermeisterkandidaten an alle Akteurinnen und Akteure der für die kommenden Tage angemeldeten Demonstrationen: Keine Eskalation, keine Gewalt! Nicht gegen Sachen und nicht gegen Menschen. 

Wir alle haben Verantwortung für die Stadt in der wir leben: die Demonstrierenden, die Ordnungskräfte und die Polizei, die Bürgerinnen und Bürger. Lasst uns in Verantwortung für unsere Stadt besonnen handeln, lieber einen Schritt zurück statt in Konfrontation gehen und immer ganz klar sein: Gewalt ist niemals akzeptabel. Achtet auf euch und eure Nachbarn. 

Katharina Krefft 
Franziska Riekewald 
Sebastian Gemkow 
Burkhard Jung


Termine


DIE LINKE. Leipzig

Gemeinsame Erklärung: Für eine friedliche Demonstrationskultur in Leipzig 

Leipzig ist eine vielfältige, weltoffene und tolerante Stadt. Wir schätzen unsere offene Debatten- und Diskussionskultur. Die Vielfalt der Meinungen und Interessen und deren Toleranz sind die Stärke der Leipziger Stadtgesellschaft. 

Die Ereignisse zum Jahreswechsel 2019/20 in Leipzig und die nachträglichen Bewertungen erfüllen uns mit Sorge. Gerade weil der gesellschaftliche Dialog in Leipzig eine große Stärke ist, wünschen wir uns, dass wir wieder mehr miteinander und nicht länger übereinander reden. Uns alle eint die Erkenntnis: Die Grenzen der Toleranz sind erreicht, wenn die Worte der Gewalt weichen. 

Darum appellieren wir als Oberbürgermeisterkandidatinnen und Oberbürgermeisterkandidaten an alle Akteurinnen und Akteure der für die kommenden Tage angemeldeten Demonstrationen: Keine Eskalation, keine Gewalt! Nicht gegen Sachen und nicht gegen Menschen. 

Wir alle haben Verantwortung für die Stadt in der wir leben: die Demonstrierenden, die Ordnungskräfte und die Polizei, die Bürgerinnen und Bürger. Lasst uns in Verantwortung für unsere Stadt besonnen handeln, lieber einen Schritt zurück statt in Konfrontation gehen und immer ganz klar sein: Gewalt ist niemals akzeptabel. Achtet auf euch und eure Nachbarn. 

Katharina Krefft 
Franziska Riekewald 
Sebastian Gemkow 
Burkhard Jung