Für ein rotes Rathaus +++ Leipziger Linke stellt Kandidierende für OBM-Wahl 2027 auf

Die Linke Leipzig

Am Donnerstag, dem 12. März 2026, findet ab 18:00 Uhr eine Versammlung aller in Leipzig wohnenden Mitglieder der Partei Die Linke statt. Auf dieser im Felsenkeller Leipzig, Karl-Heine-Straße 32, stattfindenden Kreiswahlversammlung wählt Die Linke ihre Kandidatin bzw. ihren Kandidaten für die Leipziger OBM-Wahl 2027.

Nina Treu, Vorsitzende von Die Linke Leipzig sagt dazu: „Die letzten Wahlen haben gezeigt: Die Linke liegt in dieser Stadt ganz vorne. Wir stehen für soziale Politik für die Menschen. So wollen wir auch mit dem Oberbürgermeisteramt wirken. Deswegen stellen wir am auf Grundlage einer Empfehlung des Stadtvorstands am Donnerstag eine/n starke/n Kandidierenden auf, mit dem wir das Amt gewinnen wollen. Mit einem breiten, partizipativen Wahlkampf, der von unseren über 5.000 Mitgliedern getragen wird, werden wir mit der Stadtgesellschaft ins Gespräch gehen. Wir werden zuhören und starke Vorschläge für eine Stadt für alle machen.“

Johannes Schmidt, Vorsitzender, ergänzt: „Unser wichtigstes Bündnis ist das mit den Menschen unserer Stadt. Deshalb hören wir zu, nehmen Sorgen ernst und helfen konkret – ohne nach Herkunft, Geschlecht, Religion oder Parteibuch zu fragen. Diese Haltung prägt unsere Arbeit das ganze Jahr über: in den Stadtteilen, bei Küchen für alle, in Sozial- und Mietsprechstunden und im Einsatz gegen Mietwucher und hohe Heizkosten. Gerade in einer wirtschaftlich und haushaltspolitisch angespannten Lage braucht Leipzig keine Kürzungspolitik, sondern eine Stadtspitze, die an der Seite der arbeitenden Menschen steht. Genau dafür stellt Die Linke eine Kandidatur für die OBM-Wahl 2027 auf: für eine Politik mit den Menschen, die schützt, zusammenhält und gemeinsam den Alltag verbessert, statt die Lasten auf die Vielen abzuwälzen.“