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DIE LINKE. Leipzig, SPD Leipzig, Grüne Leipzig

Gemeinsam Solidarisch aus der Krise

Die Vorsitzenden von SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und DIE LINKE. Leipzig zeigen heute zum 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeiter*innenbewegung – unter der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln – vor dem Volkshaus Flagge.

Wir wollen damit im Jahr der Corona-Krise insbesondere auf die Arbeitsbedingungen in den „systemrelevanten Berufen“ aufmerksam machen. Jetzt wird der Wert der Arbeitskraft dieser Beschäftigten sichtbar. Wir fordern, dass in diesen systemrelevanten Berufen eine relevante Besserbezahlung kommt und sich Arbeits- wie Ausbildungsbedingungen verbessern.

Die Gefahr, dass die Kosten und Risiken der Corona-Krise auf die Lohnabhängigen abgewälzt werden, ist real. Der Arbeitsschutz in Krankenhäusern und in der Pflege ist fraglich und der 8- Stunden-Tag zunehmend ausgehebelt. Zusätzlich gibt es in vielen Unternehmen keine Möglichkeit den Mindestabstand einzuhalten.
Nicht nur am 1. Mai fordern wir die Vermögenden stärker für die Finanzierung der Krise heranzuziehen.


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DIE LINKE. Leipzig, SPD Leipzig, Grüne Leipzig

Gemeinsam Solidarisch aus der Krise

Die Vorsitzenden von SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und DIE LINKE. Leipzig zeigen heute zum 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeiter*innenbewegung – unter der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln – vor dem Volkshaus Flagge.

Wir wollen damit im Jahr der Corona-Krise insbesondere auf die Arbeitsbedingungen in den „systemrelevanten Berufen“ aufmerksam machen. Jetzt wird der Wert der Arbeitskraft dieser Beschäftigten sichtbar. Wir fordern, dass in diesen systemrelevanten Berufen eine relevante Besserbezahlung kommt und sich Arbeits- wie Ausbildungsbedingungen verbessern.

Die Gefahr, dass die Kosten und Risiken der Corona-Krise auf die Lohnabhängigen abgewälzt werden, ist real. Der Arbeitsschutz in Krankenhäusern und in der Pflege ist fraglich und der 8- Stunden-Tag zunehmend ausgehebelt. Zusätzlich gibt es in vielen Unternehmen keine Möglichkeit den Mindestabstand einzuhalten.
Nicht nur am 1. Mai fordern wir die Vermögenden stärker für die Finanzierung der Krise heranzuziehen.