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DIE LINKE. Leipzig

Heraus zum 1. Mai!

Missstände wie der Pflegenotstand, steigende wirtschaftliche Ungleichheit oder miserable Arbeitsbedingungen gab es schon vor Corona und werden nun noch verstärkt. Auch wenn die Pandemie alle anderen Themen überlagert, darf dabei nicht vergessen werden, dass gleichzeitig der Klimawandel immer weiter voranschreitet. Es gibt viele akute Probleme und gesellschaftlicher Widerstand ist nötiger denn je.

2021 steht der internationale Kampf- und Feiertag der ArbeiterInnenklasse unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“. DIE LINKE. Leipzig ruft dazu auf, sich an den Aktivitäten zum 1. Mai (11:00 Uhr Fahrraddemo Start: Clara-Zetkin-Park / Anton-Bruckner-Allee und 13:00 Uhr Kundgebung, Markt) zu beteiligen. Im Vorfeld dazu organisieren wir In der Woche vor dem 1.Mai verschiedene Veranstaltungen zu den Themen Wirtschaft, Arbeit und Gerechtigkeit. Diese finden aufgrund der Corona-Lage online statt.

Die Info- und Diskussionsveranstaltungen gibt es live hier:
https://www.facebook.com/dielinke.leipzig/
http://twitter.com/DIELINKELeipzig
https://www.youtube.com/channel/UC9uL5CQL7QVbzPyYPhA8Nlw

 

Millionäre zur Kasse, dann reicht es für alle

Mittwoch, 28.04.2021, 18:00 Uhr

Trotz Arbeit reicht es für viele nicht aus, über die alltäglichen Runden zu kommen und so muss jedes fünfte Kind in Armut aufwachsen. Oft hören wir, dass kein Geld für den Bau von bezahlbaren Wohnraum und für mehr Personal im Gesundheits- und Bildungswesen vorhanden sei. Nun hat die Corona-Krise die Schere zwischen Arm und Reich weiter geöffnet. Während die einen ihren Job oder ihr Geschäft verloren haben, freuen sich die anderen über enorme Vermögenszuwächse. Aktuell besitzen die reichsten 10% der Bevölkerung knapp 60% des gesamten Privatvermögens. Um die wachsende Ungleichheit zu stoppen und damit kein Mensch in Armut leben muss, fordert DIE LINKE schon lange eine Vermögenssteuer für Millionäre. Wie kann das Konzept einer Umverteilung von oben nach unten umgesetzt werden und welche weiteren Lösungen gibt es? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit dem Wirtschaftsexperten und Bundestagsabgeordneten Dr. Axel Troost.

 

Systemwandel statt Klimawandel! - Für Klimagerechtigkeit und einen sozial-ökologischen Umbau

Donnerstag, 29.04.2021, 18:00 Uhr

Das aktuelle Wahlprogramm der LINKEN steht unter dem Titel „Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit!“. Diese wichtige Verbindung drei zentraler Themen sagt im Grunde schon, was ein sozial-ökologischer Umbau will: Soziales und Klimagerechtigkeit miteinander verschränken, damit langfristig alle in Frieden auf diesem Planeten leben können. Aber wofür steht „Klimagerechtigkeit“ und wie könnten wir uns den Umbau vorstellen? Darum soll es in dieser Veranstaltung gehen. Wir beleuchten das Konzept von Klimagerechtigkeit, und stellen globale Zusammenhänge sowie Handlungsmöglichkeiten vor. Dabei gilt: Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich – worauf der Kapitalismus aber beruht. Daher ist eine zentrale Forderung der Klimagerechtigkeitsbewegung „Systemwandel statt Klimawandel!“. Wir zeigen auf, was das bedeuten könnte. Die Referentin Nina Treu ist Direktkandidatin der LINKEN zur BTW21 für Leipzig-Nord und Mitgründerin des Konzeptwerk Neue Ökonomie

 

Umbau zum inklusiven Arbeitsmarkt längst überfällig!

Freitag, 30.04.2021, 18:00

Wussten Sie, dass in Deutschland knapp acht Millionen Menschen mit einer Behinderung leben?Dies zeigt, dass die Themen „Inklusion und Teilhabe" keine Randthemen sind. Dennoch wird gerade diese Gruppe auf dem Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt wie kaum eine andere. Dass es hier Veränderungen braucht, zeigt beispielsweise ein Blick auf die Arbeitsmarktdaten. Es wird deutlich, dass Menschen mit Behinderung deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Im Schnitt verbleiben sie 15 Wochen länger in einer solchen prekären Situation. Zwar gibt es für größere Unternehmen eine Pflicht, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze an Menschen mit Behinderung zu vergeben, jedoch kann sich jede Firma für einen geringen Beitrag davon freikaufen. Was für ein Hohn! Die Corona-Situation wird dieses Phänomen vermutlich noch verstärken. Deswegen darf es kein „weiter so" auf dem Arbeitsmarkt geben. Es braucht endlich eine grundlegende inklusive Umgestaltung des Arbeitsmarktes! Wie es aussehen kann, besprechen wir mit dem Bundestagsabgeordneten und Sprecher für Inklusion und Teilhabe Sören Pellmann.


Termine


DIE LINKE. Leipzig

Heraus zum 1. Mai!

Missstände wie der Pflegenotstand, steigende wirtschaftliche Ungleichheit oder miserable Arbeitsbedingungen gab es schon vor Corona und werden nun noch verstärkt. Auch wenn die Pandemie alle anderen Themen überlagert, darf dabei nicht vergessen werden, dass gleichzeitig der Klimawandel immer weiter voranschreitet. Es gibt viele akute Probleme und gesellschaftlicher Widerstand ist nötiger denn je.

2021 steht der internationale Kampf- und Feiertag der ArbeiterInnenklasse unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“. DIE LINKE. Leipzig ruft dazu auf, sich an den Aktivitäten zum 1. Mai (11:00 Uhr Fahrraddemo Start: Clara-Zetkin-Park / Anton-Bruckner-Allee und 13:00 Uhr Kundgebung, Markt) zu beteiligen. Im Vorfeld dazu organisieren wir In der Woche vor dem 1.Mai verschiedene Veranstaltungen zu den Themen Wirtschaft, Arbeit und Gerechtigkeit. Diese finden aufgrund der Corona-Lage online statt.

Die Info- und Diskussionsveranstaltungen gibt es live hier:
https://www.facebook.com/dielinke.leipzig/
http://twitter.com/DIELINKELeipzig
https://www.youtube.com/channel/UC9uL5CQL7QVbzPyYPhA8Nlw

 

Millionäre zur Kasse, dann reicht es für alle

Mittwoch, 28.04.2021, 18:00 Uhr

Trotz Arbeit reicht es für viele nicht aus, über die alltäglichen Runden zu kommen und so muss jedes fünfte Kind in Armut aufwachsen. Oft hören wir, dass kein Geld für den Bau von bezahlbaren Wohnraum und für mehr Personal im Gesundheits- und Bildungswesen vorhanden sei. Nun hat die Corona-Krise die Schere zwischen Arm und Reich weiter geöffnet. Während die einen ihren Job oder ihr Geschäft verloren haben, freuen sich die anderen über enorme Vermögenszuwächse. Aktuell besitzen die reichsten 10% der Bevölkerung knapp 60% des gesamten Privatvermögens. Um die wachsende Ungleichheit zu stoppen und damit kein Mensch in Armut leben muss, fordert DIE LINKE schon lange eine Vermögenssteuer für Millionäre. Wie kann das Konzept einer Umverteilung von oben nach unten umgesetzt werden und welche weiteren Lösungen gibt es? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit dem Wirtschaftsexperten und Bundestagsabgeordneten Dr. Axel Troost.

 

Systemwandel statt Klimawandel! - Für Klimagerechtigkeit und einen sozial-ökologischen Umbau

Donnerstag, 29.04.2021, 18:00 Uhr

Das aktuelle Wahlprogramm der LINKEN steht unter dem Titel „Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit!“. Diese wichtige Verbindung drei zentraler Themen sagt im Grunde schon, was ein sozial-ökologischer Umbau will: Soziales und Klimagerechtigkeit miteinander verschränken, damit langfristig alle in Frieden auf diesem Planeten leben können. Aber wofür steht „Klimagerechtigkeit“ und wie könnten wir uns den Umbau vorstellen? Darum soll es in dieser Veranstaltung gehen. Wir beleuchten das Konzept von Klimagerechtigkeit, und stellen globale Zusammenhänge sowie Handlungsmöglichkeiten vor. Dabei gilt: Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich – worauf der Kapitalismus aber beruht. Daher ist eine zentrale Forderung der Klimagerechtigkeitsbewegung „Systemwandel statt Klimawandel!“. Wir zeigen auf, was das bedeuten könnte. Die Referentin Nina Treu ist Direktkandidatin der LINKEN zur BTW21 für Leipzig-Nord und Mitgründerin des Konzeptwerk Neue Ökonomie

 

Umbau zum inklusiven Arbeitsmarkt längst überfällig!

Freitag, 30.04.2021, 18:00

Wussten Sie, dass in Deutschland knapp acht Millionen Menschen mit einer Behinderung leben?Dies zeigt, dass die Themen „Inklusion und Teilhabe" keine Randthemen sind. Dennoch wird gerade diese Gruppe auf dem Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt wie kaum eine andere. Dass es hier Veränderungen braucht, zeigt beispielsweise ein Blick auf die Arbeitsmarktdaten. Es wird deutlich, dass Menschen mit Behinderung deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Im Schnitt verbleiben sie 15 Wochen länger in einer solchen prekären Situation. Zwar gibt es für größere Unternehmen eine Pflicht, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze an Menschen mit Behinderung zu vergeben, jedoch kann sich jede Firma für einen geringen Beitrag davon freikaufen. Was für ein Hohn! Die Corona-Situation wird dieses Phänomen vermutlich noch verstärken. Deswegen darf es kein „weiter so" auf dem Arbeitsmarkt geben. Es braucht endlich eine grundlegende inklusive Umgestaltung des Arbeitsmarktes! Wie es aussehen kann, besprechen wir mit dem Bundestagsabgeordneten und Sprecher für Inklusion und Teilhabe Sören Pellmann.