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DIE LINKE. Leipzig

Equal Pay Day: Der Kampf geht weiter - Gleiche Bezahlung bedeutet gleicher Respekt!

In Sachsen beträgt der Lohnunterschied von Männern und Frauen noch immer 11,4 Prozent. In diesem Bereich hat sich keinesfalls genug getan! Selbst im ostdeutschen Schnitt liegt die Differenz noch bei 10,9 Prozent, was zeigt, dass in Sachsen noch sehr viel zu tun ist. Ziel muss es sein, diesen Wert auf 0 Prozent zu bekommen. Mit Blick auf die Stadt Leipzig ist der Unterschied ebenso gravierend: 2017 betrug der Gender Pay Gap hier ebenfalls 10,2 Prozent, was sich passgenau in dieses Muster einreiht. Im Zuge der Corona-Pandemie nehmen die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern nochmals zu und verschärfen sich. Dies geschieht vor allem zu Ungunsten der Beschäftigten und hier vor allem von Frauen.

„Wir finden eine solche Entwicklung unerträglich und fordern deshalb gleichen Lohn für gleiche Arbeit! Es sind gerade Frauen in der Pflege, im sozialen Sektor und in dienstleistungsorientierten Berufen, die diese Gesellschaft am Leben halten“, findet Adam Bednarsky, Vorsitzender der LINKEN. Leipzig. „Wo eigentlich großer Respekt und Anerkennung sein müsste, sind geringeres Berufsprestige, schlechtere Bezahlung und in der Folge eine größere (Alters-)Armut im Vergleich zu männlich dominierten Bereichen an der Tagesordnung. Diese Doppelbelastung muss ein Ende haben! Wir kämpfen weiter dafür. Heute und an jedem Tag!“


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DIE LINKE. Leipzig

Equal Pay Day: Der Kampf geht weiter - Gleiche Bezahlung bedeutet gleicher Respekt!

In Sachsen beträgt der Lohnunterschied von Männern und Frauen noch immer 11,4 Prozent. In diesem Bereich hat sich keinesfalls genug getan! Selbst im ostdeutschen Schnitt liegt die Differenz noch bei 10,9 Prozent, was zeigt, dass in Sachsen noch sehr viel zu tun ist. Ziel muss es sein, diesen Wert auf 0 Prozent zu bekommen. Mit Blick auf die Stadt Leipzig ist der Unterschied ebenso gravierend: 2017 betrug der Gender Pay Gap hier ebenfalls 10,2 Prozent, was sich passgenau in dieses Muster einreiht. Im Zuge der Corona-Pandemie nehmen die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern nochmals zu und verschärfen sich. Dies geschieht vor allem zu Ungunsten der Beschäftigten und hier vor allem von Frauen.

„Wir finden eine solche Entwicklung unerträglich und fordern deshalb gleichen Lohn für gleiche Arbeit! Es sind gerade Frauen in der Pflege, im sozialen Sektor und in dienstleistungsorientierten Berufen, die diese Gesellschaft am Leben halten“, findet Adam Bednarsky, Vorsitzender der LINKEN. Leipzig. „Wo eigentlich großer Respekt und Anerkennung sein müsste, sind geringeres Berufsprestige, schlechtere Bezahlung und in der Folge eine größere (Alters-)Armut im Vergleich zu männlich dominierten Bereichen an der Tagesordnung. Diese Doppelbelastung muss ein Ende haben! Wir kämpfen weiter dafür. Heute und an jedem Tag!“