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Adam Bednarsky, DIE LINKE. Leipzig

Klima retten – Zukunft nachhaltig gestalten!

Auch Leipzig steht in der Verantwortung –

DIE LINKE freut sich auf das Klimacamp 2018.

DIE LINKE. Leipzig begrüßt die Teilnehmenden des diesjährigen Klimacamps und der Degrowth Sommerschule. Zusammen mit Aktiven aus der Region, deren Dörfer durch die Braunkohle bedroht sind, möchten sie nicht tatenlos zusehen, wie Energieversorgungskonzerne für ihren Profit Lebensgrundlagen zerstören, das Klima verheizen und Menschen vertreiben. Wie DIE LINKE. Leipzig setzen sie sich für eine gerechte, soziale, ökologische und demokratische Gesellschaft ein, die weder an Grenzen noch an Generationen Halt macht und den Ausstieg aus der Kohleindustrie sowie die radikale CO2-Reduktion als Grundlage dafür begreift, dass wir unseren Kindern überhaupt noch einen intakten Planeten hinterlassen können.

Klimawandel und profitgesteuerte Umweltzerstörung sind die Fluchtursachen Nummer eins der Zukunft, die wir nur mit einer sozial-ökologischen Gerechtigkeitswende entgegnen können.

Dazu erklärt Adam Bednarsky, Vorsitzender DIE LINKE. Leipzig und Leipziger Stadtrat: „Wenn wir es damit ernst meinen, sollten wir – wie die Teilnehmenden des Klimacamps und der Degrowth Summerschule – damit vor unserer eigenen Haustür anfangen. Die Dekarbonisierung ist die zentrale Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts. Dieser Rekordsommer ist von Menschen gemacht und ein heißer Vorgeschmack auf die Zukunft.“

Das Kraftwerk Lippendorf emittiert 11,9 Mio. Tonnen CO2 im Jahr, was der sechs höchste Wert in Deutschland ist. Zudem stößt Lippendorf mehr Quecksilber aus als viele andere Kraftwerke und mehr giftiges Schwefeldioxid, als von der EU erlaubt. Die Leipziger Stadtverwaltung muss konkrete Alternativen zur Lippendorfer Fernwärme entwickeln, auch aus Verantwortung gegenüber den ArbeitnehmerInnen in der Kohleindustrie. Der Ausstieg aus der Kohle und der Aufbau versorgungssicherer Alternativen sind auch aufgrund der aktuellen Niedrigzinspolitik der EZB, die Investitionen in Ausstiegsszenarien finanziell befördern, bereits 2023 möglich. Wirtschaftlich und ökologisch führt daran kein Weg vorbei. Das wissen auch die TeilnehmerInnen der Demo „Klima retten! Kohle stoppen!“, die am Sonnabend, dem 28. Juli 2018, um 14 Uhr vor dem Leipziger Naturkundemuseum starten wird. DIE LINKE. Leipzig ruft dazu auf, sich daran zu beteiligen.


Termine


Adam Bednarsky, DIE LINKE. Leipzig

Klima retten – Zukunft nachhaltig gestalten!

Auch Leipzig steht in der Verantwortung –

DIE LINKE freut sich auf das Klimacamp 2018.

DIE LINKE. Leipzig begrüßt die Teilnehmenden des diesjährigen Klimacamps und der Degrowth Sommerschule. Zusammen mit Aktiven aus der Region, deren Dörfer durch die Braunkohle bedroht sind, möchten sie nicht tatenlos zusehen, wie Energieversorgungskonzerne für ihren Profit Lebensgrundlagen zerstören, das Klima verheizen und Menschen vertreiben. Wie DIE LINKE. Leipzig setzen sie sich für eine gerechte, soziale, ökologische und demokratische Gesellschaft ein, die weder an Grenzen noch an Generationen Halt macht und den Ausstieg aus der Kohleindustrie sowie die radikale CO2-Reduktion als Grundlage dafür begreift, dass wir unseren Kindern überhaupt noch einen intakten Planeten hinterlassen können.

Klimawandel und profitgesteuerte Umweltzerstörung sind die Fluchtursachen Nummer eins der Zukunft, die wir nur mit einer sozial-ökologischen Gerechtigkeitswende entgegnen können.

Dazu erklärt Adam Bednarsky, Vorsitzender DIE LINKE. Leipzig und Leipziger Stadtrat: „Wenn wir es damit ernst meinen, sollten wir – wie die Teilnehmenden des Klimacamps und der Degrowth Summerschule – damit vor unserer eigenen Haustür anfangen. Die Dekarbonisierung ist die zentrale Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts. Dieser Rekordsommer ist von Menschen gemacht und ein heißer Vorgeschmack auf die Zukunft.“

Das Kraftwerk Lippendorf emittiert 11,9 Mio. Tonnen CO2 im Jahr, was der sechs höchste Wert in Deutschland ist. Zudem stößt Lippendorf mehr Quecksilber aus als viele andere Kraftwerke und mehr giftiges Schwefeldioxid, als von der EU erlaubt. Die Leipziger Stadtverwaltung muss konkrete Alternativen zur Lippendorfer Fernwärme entwickeln, auch aus Verantwortung gegenüber den ArbeitnehmerInnen in der Kohleindustrie. Der Ausstieg aus der Kohle und der Aufbau versorgungssicherer Alternativen sind auch aufgrund der aktuellen Niedrigzinspolitik der EZB, die Investitionen in Ausstiegsszenarien finanziell befördern, bereits 2023 möglich. Wirtschaftlich und ökologisch führt daran kein Weg vorbei. Das wissen auch die TeilnehmerInnen der Demo „Klima retten! Kohle stoppen!“, die am Sonnabend, dem 28. Juli 2018, um 14 Uhr vor dem Leipziger Naturkundemuseum starten wird. DIE LINKE. Leipzig ruft dazu auf, sich daran zu beteiligen.