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DIE LINKE. Leipzig AG ADELE

Kraftwerk Lippendorf: Zeitplan einhalten und 2030 aussteigen!

Jedes weitere Betriebsjahr vergiftet Mensch und Umwelt! Auf die Äußerungen des Finanzgeschäftsführers im Stadtkonzern LVV, Volkmar Müller, dass das Kraftwerk Lippendorf „noch bis weit nach 2030“ am Netz bleiben wird, sagt ADELE, die ökologische Plattform der Partei DIE LINKE im Stadtverband Leipzig:

„Das Kraftwerk Lippendorf emittiert 11,9 Mio. Tonnen CO2 im Jahr, was den sechst höchsten Wert aller Kohlekraftwerke in Deutschland entspricht. Schon aufgrund geltender Klimaschutzziele ist es deshalb ausgeschlossen, dass das Kraftwerk länger als nötig am Netz bleibt. Was Herr Müller auch noch verschweigt: das Kraftwerk Lippendorf stößt noch mehr Quecksilber aus als viele andere Kraftwerke. Wie es die ab 2021 geltenden schärferen Quecksilbergrenzwerte der EU einhalten möchte, ist nach wie vor unklar. Neben Quecksilber, das über Abwässer und Gasausstoß in die Umwelt gelangt, stößt Lippendorf auch mehr giftiges Schwefeldioxid aus, als von der EU erlaubt.

Damit ist Lippendorf genauso eine Dreckschleuder wie andere Braunkohlekraftwerke auch. Mit jedem Betriebsjahr vergiftet es Leipzigs Umgebung und seine Bewohnerinnen und Bewohner. Statt weiter den Ausstieg aus der Braunkohle hinauszögern zu wollen, sollte Leipzig jetzt Alternativen zur Lippendorfer Fernwärme entwickeln. Der Ausstieg aus der Kohle ist absehbar, wirtschaftlich und ökologisch führt kein Weg daran vorbei. Jeder der dies hinauszögert, macht sich schuldig für gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit, die Umwelt und die von einem plötzlichen Strukturbruch betroffenen Arbeitsplätze. Darauf sollte sich die Stadt Leipzig einstellen und sich nicht an Spekulationen über längere Laufzeiten beteiligen“.


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