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DIE LINKE. Leipzig

Sozial-ökologische Wende statt „Wahlgeschenke“

Im Vorfeld des 2. Wahlgangs zur Leipziger OBM-Wahl hatte sich die Kandidatin der LINKEN, Franziska Riekewald, mit dem SPD-Bewerber Burkhard Jung auf ein inhaltliches Agreement geeinigt, welches unter dem Titel „Mehr Leipzig wagen: Die Stadt gehört allen!“ steht. Nach der erfolgreichen Wiederwahl von Burkhard Jung wird die Leipziger LINKE nun Schritt für Schritt die vereinbarten Punkt abarbeiten.

Der Vorsitzende von DIE LINKE. Leipzig, Dr. Adam Bednarsky sagt dazu: „Für uns stellen die vereinbarten 19 Punkte keine Wahlgeschenke an DIE LINKE dar, sondern sie sind erste Schritte hin zu einem sozialen und ökologischen Wandel in Leipzig. Die vereinbarten gemeinsamen inhaltlichen Ziele sind Forderungen, welche der Leipziger Mehrheitsgesellschaft nicht schaden, sondern zu Gute kommen und der Allgemeinheit Nutzen bringen. Uns ist bewusst, dass die gesellschaftlich notwendigen Veränderungen hin zu mehr Solidarität und Nachhaltigkeit nicht zum Nulltarif zu haben sind. Die Frage ist, ob dies gesellschaftlich geschultert werden kann und sollte, wir sagen ja. Ja, zum sozialen Wohnungsbau in öffentlicher Hand. Ja, zum Ausbau kommunaler Gemeinschaftsschulen. Ja, zum Nulltarif für Kinder und Jugendliche, gerade die sollten es uns Wert sein. Ja zu einem Leipzig für alle!“

Die mit Burkhard Jung vereinbarten Punkte gibt es zum Nachlesen hier.


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DIE LINKE. Leipzig

Sozial-ökologische Wende statt „Wahlgeschenke“

Im Vorfeld des 2. Wahlgangs zur Leipziger OBM-Wahl hatte sich die Kandidatin der LINKEN, Franziska Riekewald, mit dem SPD-Bewerber Burkhard Jung auf ein inhaltliches Agreement geeinigt, welches unter dem Titel „Mehr Leipzig wagen: Die Stadt gehört allen!“ steht. Nach der erfolgreichen Wiederwahl von Burkhard Jung wird die Leipziger LINKE nun Schritt für Schritt die vereinbarten Punkt abarbeiten.

Der Vorsitzende von DIE LINKE. Leipzig, Dr. Adam Bednarsky sagt dazu: „Für uns stellen die vereinbarten 19 Punkte keine Wahlgeschenke an DIE LINKE dar, sondern sie sind erste Schritte hin zu einem sozialen und ökologischen Wandel in Leipzig. Die vereinbarten gemeinsamen inhaltlichen Ziele sind Forderungen, welche der Leipziger Mehrheitsgesellschaft nicht schaden, sondern zu Gute kommen und der Allgemeinheit Nutzen bringen. Uns ist bewusst, dass die gesellschaftlich notwendigen Veränderungen hin zu mehr Solidarität und Nachhaltigkeit nicht zum Nulltarif zu haben sind. Die Frage ist, ob dies gesellschaftlich geschultert werden kann und sollte, wir sagen ja. Ja, zum sozialen Wohnungsbau in öffentlicher Hand. Ja, zum Ausbau kommunaler Gemeinschaftsschulen. Ja, zum Nulltarif für Kinder und Jugendliche, gerade die sollten es uns Wert sein. Ja zu einem Leipzig für alle!“

Die mit Burkhard Jung vereinbarten Punkte gibt es zum Nachlesen hier.