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Siegfried Schlegel

Unternehmenszentrale der Leipzig-Gruppe schafft innerstädtische Arbeitsplätze

Leserbrief an die Leipziger Volkszeitung Zielstellung bei der Entwicklung der neuen Stadtwerke-Zentrale definieren, um Fehlsteuerung aufzuhaltent" zur Ratsversammlung Mai.

Die in einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Grüne geforderte Zielstellung war bereits Grundlage für die Aufgabenstellung zum 2019 durchgeführten städtebaulichen Wettbewerb für die Unternehmenszentrale der kommunalen Leipzig-Gruppe zwischen Arno-Nitsche- und Richard-Lehmann-Straße. Sollte doch die gewerbliche Nutzung mit zahlreichen Arbeitsplätzen und Verträglichkeit zu den benachbarten Wohnquartieren in Connewitz, Südvorstadt und Marienbrunn nicht aufgegeben werden. Seit vielen Jahren ist es gemeinsames Anliegen von Verwaltung, Stadtrat und der Leipzig-Gruppe die Unternehmenssitze für die Holding, Stadtwerke, Wasserwerke und LVB, auf dem Standort des ehemaligen Gas- und späteren Heizkraftwerkes zwischen Arno-Nitzsche- und Richard-Lehmann-Straße zu konzentrieren. Auf der Grundlage eines vor über 15 Jahren durchgeführten Wettbewerbs wurde anschließend als 1. Bauabschnitt ein Neubau für die Stadtwerkeverwaltung bereits realisiert. Dort befand sich der Kohlebahnhof des ehemaligen Gaswerks. In beiden Wettbewerben war ein Vertreter des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau als Preisrichter in der Jury vertreten.

Zu Recht hat die Stadtverwaltung in der Stadtbezirksbeiratssitzung Süd am 6. Mai auch darauf verwiesen, dass die Stadtwerke bereits eine beträchtliche Fläche zur Errichtung eines Neubaus eines 2018 eröffneten und aus 3 Gebäudeteilen bestehenden Asylbewerber-Standort mit Begegnungsräumen und teilöffentlichen Freiflächen für Kinder und Jugendliche direkt an der Straßenbahnhaltestelle Arno-Nitzsche Straße zur Verfügung gestellt hatten. Dieser Standort könnte auch als Studentenwohnheim für die in der Nähe befindliche HTWK nachgenutzt werden. Für kulturelle Zwecke werden seit Jahren auch zwei Gasometer z. B, für Panoramabilder und Veranstaltungen genutzt, die direkt von der Richard-Lehmann-Straße gut erreichbar sind, ebenso wie es auch bereits bestehende und ausbaufähige Fuß-Radwegverbindungen in Nord-Südrichtung gibt.

Für eine neue Schwimmhalle Süd ist neben dem Standort Heizkraftwerk Bornaische Straße ebenso  der Standort Arno-Nitzsche-Straße untersuchen, auch wenn damit die Absurdität des Verkaufs der bis nach 1990 genutzten Schwimmhalle mit Grundstück offensichtlich wird. Dies hat die Verwaltung in Ihrem Standpunkt zum Antrag der SPD und dem Änderungsantrag der CDU vorschlagen. Unbedingt durchzuführen, ist gleichfalls das von der Linksfraktion initiierte und wegen der Corona-Epidemie abgesagte Forum zu dem Stadtquartier, das auch als Bürgerversammlung organisiert werden könnte.

 


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Siegfried Schlegel

Unternehmenszentrale der Leipzig-Gruppe schafft innerstädtische Arbeitsplätze

Leserbrief an die Leipziger Volkszeitung Zielstellung bei der Entwicklung der neuen Stadtwerke-Zentrale definieren, um Fehlsteuerung aufzuhaltent" zur Ratsversammlung Mai.

Die in einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Grüne geforderte Zielstellung war bereits Grundlage für die Aufgabenstellung zum 2019 durchgeführten städtebaulichen Wettbewerb für die Unternehmenszentrale der kommunalen Leipzig-Gruppe zwischen Arno-Nitsche- und Richard-Lehmann-Straße. Sollte doch die gewerbliche Nutzung mit zahlreichen Arbeitsplätzen und Verträglichkeit zu den benachbarten Wohnquartieren in Connewitz, Südvorstadt und Marienbrunn nicht aufgegeben werden. Seit vielen Jahren ist es gemeinsames Anliegen von Verwaltung, Stadtrat und der Leipzig-Gruppe die Unternehmenssitze für die Holding, Stadtwerke, Wasserwerke und LVB, auf dem Standort des ehemaligen Gas- und späteren Heizkraftwerkes zwischen Arno-Nitzsche- und Richard-Lehmann-Straße zu konzentrieren. Auf der Grundlage eines vor über 15 Jahren durchgeführten Wettbewerbs wurde anschließend als 1. Bauabschnitt ein Neubau für die Stadtwerkeverwaltung bereits realisiert. Dort befand sich der Kohlebahnhof des ehemaligen Gaswerks. In beiden Wettbewerben war ein Vertreter des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau als Preisrichter in der Jury vertreten.

Zu Recht hat die Stadtverwaltung in der Stadtbezirksbeiratssitzung Süd am 6. Mai auch darauf verwiesen, dass die Stadtwerke bereits eine beträchtliche Fläche zur Errichtung eines Neubaus eines 2018 eröffneten und aus 3 Gebäudeteilen bestehenden Asylbewerber-Standort mit Begegnungsräumen und teilöffentlichen Freiflächen für Kinder und Jugendliche direkt an der Straßenbahnhaltestelle Arno-Nitzsche Straße zur Verfügung gestellt hatten. Dieser Standort könnte auch als Studentenwohnheim für die in der Nähe befindliche HTWK nachgenutzt werden. Für kulturelle Zwecke werden seit Jahren auch zwei Gasometer z. B, für Panoramabilder und Veranstaltungen genutzt, die direkt von der Richard-Lehmann-Straße gut erreichbar sind, ebenso wie es auch bereits bestehende und ausbaufähige Fuß-Radwegverbindungen in Nord-Südrichtung gibt.

Für eine neue Schwimmhalle Süd ist neben dem Standort Heizkraftwerk Bornaische Straße ebenso  der Standort Arno-Nitzsche-Straße untersuchen, auch wenn damit die Absurdität des Verkaufs der bis nach 1990 genutzten Schwimmhalle mit Grundstück offensichtlich wird. Dies hat die Verwaltung in Ihrem Standpunkt zum Antrag der SPD und dem Änderungsantrag der CDU vorschlagen. Unbedingt durchzuführen, ist gleichfalls das von der Linksfraktion initiierte und wegen der Corona-Epidemie abgesagte Forum zu dem Stadtquartier, das auch als Bürgerversammlung organisiert werden könnte.