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DIE LINKE. Leipzig BO Wilder Osten

Verdrängungen stoppen – Solidarität mit dem Peter K.

Anlässlich der drohenden Schließung des Peter K . zum Jahresende organisierte die Basisorganisation „Wilder Osten“ der Leipzig LINKEN am heutigen Freitag eine Solidaritätsdemonstration. An ihr nahmen weit mehr als 100 Menschen teil.

Dazu erklärt Angela Fuchs, Anmelderin der Demonstration und Direktkandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis 27: „Das Peter K. ist ein wichtiger Ort der kulturellen und sozialen Teilhabe im Leipziger Osten. Die Kündigung durch eine Berliner Immobilienfirma ist ein herber Einschnitt für das gesamte Viertel. Wir solidarisieren uns mit dem Peter K. und werden in den nächsten Monaten an der Seite von Betreiber*innen, Angestellt*innen und Besucher*innen kämpfen. Verdrängungen dieser Art dürfen in Leipzig keinen Platz haben.“

Marcel Viola, einer der Betreiber des Peter K. erklärt: „Die Kündigung war für uns ein Schock. Wir freuen uns über die zahlreichen Menschen, die sich mit uns solidarisch zeigen. Das gibt Kraft. Wir werden in den nächsten Monaten dafür kämpfen, dass das Peter K. erhalten bleibt.“


Termine


DIE LINKE. Leipzig BO Wilder Osten

Verdrängungen stoppen – Solidarität mit dem Peter K.

Anlässlich der drohenden Schließung des Peter K . zum Jahresende organisierte die Basisorganisation „Wilder Osten“ der Leipzig LINKEN am heutigen Freitag eine Solidaritätsdemonstration. An ihr nahmen weit mehr als 100 Menschen teil.

Dazu erklärt Angela Fuchs, Anmelderin der Demonstration und Direktkandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis 27: „Das Peter K. ist ein wichtiger Ort der kulturellen und sozialen Teilhabe im Leipziger Osten. Die Kündigung durch eine Berliner Immobilienfirma ist ein herber Einschnitt für das gesamte Viertel. Wir solidarisieren uns mit dem Peter K. und werden in den nächsten Monaten an der Seite von Betreiber*innen, Angestellt*innen und Besucher*innen kämpfen. Verdrängungen dieser Art dürfen in Leipzig keinen Platz haben.“

Marcel Viola, einer der Betreiber des Peter K. erklärt: „Die Kündigung war für uns ein Schock. Wir freuen uns über die zahlreichen Menschen, die sich mit uns solidarisch zeigen. Das gibt Kraft. Wir werden in den nächsten Monaten dafür kämpfen, dass das Peter K. erhalten bleibt.“