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Liebknecht-Haus Leipzig

Das ist das Liebknecht-Haus in Leipzig, in der Braustraße 15. In diesem Hause lebte von 1867 bis 1881 Wilhelm Liebknecht mit seiner Familie. Am 13. August 1871 wurde hier sein Sohn Karl geboren.
Die Erdgeschosswohnung war mehr als ein Jahrzehnt lang das Aktionszentrum der deutschen Sozialdemokratie.
Im Wohnzimmer, welches heute als Gedenkstätte gestaltet ist, entstand die Zeitschrift "Volksstaat". Eine Tafel am Haus erinnert an den Besuch von Karl Marx im Jahre 1874.  
Seit 1998 hat die Leipziger PDS hier ihren Sitz. Mehr als eine halbe Millionen Mark Spenden wurden gesammelt, um das Haus zu rekonstruieren. Heute beherbergt es die Redaktion der Zeitung "Leipzigs Neue" und die Geschäftsstelle des Stadtverbandes DIE LINKE. Leipzig.
Das Haus steht als Begegnungsstätte allen Interessierten offen. Für Veranstaltungen können der ausgebaute Dachboden, das AG/IG-Zimmer und die Gedenkstätte genutzt werden. Bei schönem Wetter steht auch der Garten zur Verfügung. Die Gedenkstätte im Erdgeschoß ist während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle zugänglich, Führungen von Gruppen (auch Schulklassen) sind nach telefonischer Anmeldung möglich. In der Gedenkstätte ist auch die original Schreibmaschine von Karl Liebknecht anzuschauen. Diese gibt es nun, dank vieler Spenderinnen und Spender, hier auch online zu sehen.