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Ortschaftsräte

Die Ortschaftsratswahlen finden zeitgleich mit den Kommunalwahlen in den eingemeideten Ortsteilen von Leipzig statt. Zu diesen kandidieren:

  1. Böhlitz-Ehrenberg - Helga, Hartwig
  2. Burghausen-Rückmarsdorf - Kolbe, Stefanie
  3. Engelsdorf - Müller, Volker
  4. Lindenthal - Mai, Birgitt
  5. Lützschena-Stahmeln - Weber, Jörg
  6. Mölkau - Carola Lange und Kluge, Uwe
  7. Wiederitzsch - Woyland, Claudia

Böhlitz-Ehrenberg

Dr. Helga Hartwig

Alter: 70 Jahre

Tätigkeit: Mathematikerin

Ich gehöre dem Ortschaftsrat seit fast zehn Jahren an und möchte hier für „Die Stadt gehört allen!“ mitkämpfen. Vor allem will ich mich für bezahlbares Wohnen, eine nachhaltige grüne Stadtentwicklung und die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs einsetzen. Außerdem werde ich darum ringen, dass wir in Böhlitz-Ehrenberg beim bevorstehenden Neubau unserer

Burghausen-Rückmarsdorf

Stefani Kolbe

Alter: 63 Jahre, 2 Kinder

Tätigkeit: kaufm. Angestellte

Seit 1990 bin ich erst im Gemeinderat Burghausen, später im Gemeinderat Bienitz und nach der Eingemeindung von Bienitz in die Stadt Leipzig im Ortschaftsrat Burghausen tätig. Seit 45 Jahren wohne ich in Neu-Burghausen das ist der Ortsteil östlich des Elster-Saale Kanal. Diese kleine Siedlung vor dem Löwencenter. Ich lebe sehr gern in Burghausen und deshalb möchte ich als Ortschaftsratsmitglied, dass es vielen Bürgern unseres Ortsteils auch so geht.

Wofür treten wir im Ortschaftsrat ein:
– gegen Flugzeuglärm, Straßenlärm, Eisenbahnlärm , Hubschrauberlärm und gegen Kiesabbau in Rückmarsdorf
– für intakte Straßen, intakte Bankette an Straßenrändern, funktionierende Straßenabläufe, für guten Zustand der Fußwege „Eine Bürgerin sagte in einer der letzten OR Sitzungen „Die Fußwege waren vor 30 Jahren schon schlimm aber jetzt sind sie noch schlimmer“ Vor 30 Jahren war sie mit dem Kinderwagen und ihrem Sohn unterwegs und jetzt mit dem Kinderwagen und ihrem Enkel
– für einen Rad- und Gehweges an der B 181 Merseburger Landstraße von Bushaltestelle Bahnhofsiedlung Rückmarsdorf bis zum Ochsenweg in Neuburghausen
– Gegen den Verkauf von Gemeindeeigenen Wohnungen und wenn freie Flächen oder Gartengrundstücke verkauft werden fordern wir, dass die Verkaufserlöse auch dem Ortsteil Burghausen zu gute kommt.
– Wir arbeiten eng zusammen mit unseren ansässigen Vereinen, Heimatverein, Sport, Feuerwehr, Grundschule Gundorf, Kindergarten sowie den zahlreichen Gartenvereinen. Gemeinsam führen wir jährlich nicht nur mit ihnen ein Ortsfest und eine Vorweihnachtsfeier durch. Dabei stellen wir immer wieder fest, dass die zur Verfügung gestellten Brauchtumsmittel längst nicht ausreichen.
– Wir stehen in regen Kontakt mit dem Ordnungsamt und konnten sogar erreichen, dass 1 x wöchentlich für mehrere Stunden einen Polizeiposten in Burghausen für die Belange der Bürger zur Verfügung steht.
- Gegenwärtig werden einige Wohnungen in Burghausen rekonstruiert. Diese Wohnungen müssen angemessene Mietpreise haben. 7,50 € pro m2 sind zu viel.
– Gegenwärtig werden Uferbereiche des Elster-Saale-Kanal an Privatpersonen verpachtet (bisher sind es ca. 10). Das geht so weit, dass auf einigen Bootsstegen Hütten ja sogar Gartenlauben entstehen. Nein das darf nicht sein. Gegen Bootsverleih in vertretbarem Maße ist sicher nichts einzuwenden. Verpachtungen der Uferbereiche des Elster-Saale Kanal ähnlich wie es sich bei einem Kleingartenverein verhält muss Einhalt geboten werden.

Engelsdorf

Volker Müller

Alter: 74 Jahre, 2 Kinder, 2 Enkel, 1 Urenkel

Tätigkeit: Dipl.-Pädagoge/Versicherungsfachmann, über 15 Jahre Betriebsrat

Die Linke hat Wort gehalten, denn sie setzte sich in den letzten 5 Jahren erfolgreich für Engelsdorf und seine Ortsteile ein und erreichte u.a.: Für eine gute solide Bildung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen
- Erweiterung der Klassenräume an der Grundschule durch einen Anbau und der weitere Kampf um eine 2.Grundschule
- dass die Grundschule endlich eine neue Sporthalle erhält und deren Bau durch uns aktiv bekleidet werden wird
– eine verbesserte Essensversorgung im Gymnasium durch Neubau der Mensa
– der Verbesserung der Ganztagsangebote in allen Schulformen
– eine Erweiterung des Angebotes an Krippen und Kindertagesplätzen
– Für den Schutz unserer Umwelt
- den Erhalt landwirtschaftlicher Nutzflächen durch vernünftige Planung von Ausgleichflächen
- Neu- und Ersatzpflanzungen von Bäumen, Sträuchern in Abstimmung mit den Bürgern
- Ortsverbundenheit und Verbesserung der Wohn- und Lebensbdingungen
- wir haben es initiert und geschafft, die Strassenausbausatzung der Stadt durch den Stadtrat aufheben zu lassen
- Strassen und Gewege Schritt für Schritt in Ordnung zu bringen und bleiben dran
- die Entwicklung unseres Ortsteilzentrum im Wohngebiet Gaswerksweg voranzubringen mit altersgerechtem Wohnen, mit Aldi-, Drogerie- und Wochenmarkt und Kleingewerbe mit weiteren Neubauwohnungen und weiter um deren Umsetzung zu kämpfen
- die intensive Unterstützung aller Feuerwehren, der Sport- und Heimatvereine in den Ortsteilen
- den Erhalt und der Erweiterung der Rad – und Wanderwege
- der Verbesserung der Gestaltung und Pflege der öffentlichen Plätze und Anger

Lindenthal

Birgitt Mai

Alter: 70 Jahre

Tätigkeit: Rentnerin

Nach 2 Wahlperioden kandidiere ich noch einmal. Ein großer Erfolg war die Erhaltung des Ökobades, das auf Grund meines Haushaltsantrages, der im Stadtrat eine Mehrheit fand,im Sommer 2016 wieder eröffnet werden konnte. Ich werde mich einsetzen für: eine Begrenzung der Lärmbelastung, Nachtflugverbot,keine Starts von Flugzeugen mit Rüstungsgütern vom Flughafen Leipzig/Halle.

Lützschena-Stahmeln

Jörg Weber

Alter: 53 Jahre

Tätigkeit: Elektriker

Ich kandidiere für die Kommunalwahl da ich mich weiterhin für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Ortschaft Lützschena / Stahmeln einsetzen möchte und bei der Lösung der dringenden Aufgaben, die in der Ortschaft anstehen, meinen Beitrag leisten.

DIE LINKE möchte in der Wahlperiode von 2019 bis 2024 im Zusammenwirken mit den anderen Ortschaftsräten für Lützschena-Stahmeln folgende Aufgaben lösen:

  • Änderung des B-Plans Nr. 354 "Gewerbepark Stahmeln", damit im Gebiet zwischen den Ortsteilen Lützschena und Stahmeln nur im nördlichen Teil Industriebauten gebaut werden, der übrige Teil aber Mischgebiet wird. Das gibt die Möglichkeit, neben Wohnhäusern die Grundschule, welche jetzt zwei Standorte hat, an zentraler Stelle zu bauen.
  • Ergänzt wird der Schulbau durch eine Mehrzweckhalle, in welcher der Schul- und Vereinssport, Versammlungen, Kulturveranstaltungen und Sitzungen des Ortschaftsrates stattfinden können und wo auch der Jugenklub eine zeitgemäße Unterkunft erhält. Wegen der in letzter Zeit fertiggestellten Wohnungen - Am Heidegraben 36, Mühle Stahmeln 65 - und geplanter 350 Wohnungen in der früheren Brauerei ist der Neubau der Schule zwingend notwendig.
  • Den Bau von 350 Wohnungen in der Brauerei, darunter ca. 100 (30%) mietpreisgebundene, den Neubau einer Kindertagesstätte mit 90 Plätzen sowie einer Nahversorgungseinrichtung mit 800 m² Verkaufsfläche unterstützen wir.
  • Ein vollständiger Ausgleich des mit den Baumaßnahmen verbundenen Natureingriffs soll erfolgen, indem über einen Vertrag mit dem Eigentümer des Schlossparks die Parkfließe und das Hundewasser renaturiert werden, was zu dem dringend nötigen Grundwasseranstieg in der Aue führt.
  • Wir forden die Anlage einer Straßenbahn-Wendeshleife am Windmühlenweg in Hänichen und gleichzeitig den behindetengerechten Ausbau der Haltstelle.
  • Zügige Umsetzung der Maßnahmen aus dem Nordraumkonzept, die der Verbesserung der Lebensqualität der Einwohner dienen. Die Einrichtung eines P+R-Parkplatzes am S-Bahn-Haltepunkt Lützschena, der Bau und die Sanierung von Gehund Radwegen, Baumpflanzungen Verbesserung der Taktzeiten der Straßenbahn-Linie 11 sind unsere Forderungen.

Mölkau

Carola Lange

Alter: 58 Jahre

Tätigkeit: Bauingenieurin

Seit 2004 bin ich Stadträtin im Osten, nun möchte ich mich zusätzlich auch im Ortschaftsrat Mölkau engagieren. Für mich steht die Sicherung und Förderung der Lebensqualität für alle im Mittelpunkt. Deshalb werde ich mich für folgende Schwerpunkte einsetzen:

- Kontrolle aller Schulbaumaßnahmen u.a. der Quartierschule Leipzig Ost
- Sanierung des vorhandenen Straßennetzes
- kein Mittleren Rings durch den Stünzer Park
- Verbesserung der Nahversorgung
- Förderung der Sportvereine u.a. Bau Kleinfeldsportplatz in Mölkau
- Erhalt der Förderung der Heimat- und Kulturvereine

 

Uwe Kluge

Alter: 55 Jahre

Tätigkeit: Elektro-Ingenieur/ Z.Zt. freigestellter Betriebsrat

Ich möchte mich in der Ortschaft Mölkau insbesondere einsetzen für die Sanierung bzw. Reparatur der vorhandenen Straßen und Fußwege sowie für Investitionen in neue Fuß-/ Radwege; die Errichtung des Kleinfeldfußballfeldes für den SV Mölkau 04; die Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche; die allgemeine Verbesserung des Erscheinungsbildes von Mölkau sowie eine bessere Wahrnehmung des Ortsteils Mölkau als Teil der Stadt Leipzig.

Wiederitzsch

Claudia Woyand

Alter: 66 Jahre

Tätigkeit: Rentenberaterin

In den 3 Legislaturperioden, in denen ich bereits die Gelegenheit hatte, mich im Ortschaftsrat Wiederitzsch einzubringen, konnte ich erleben, wie wichtig ein starker Ortschaftsrat ist. Der Erhalt unserer Schule sowie der Ortsteilbibliothek wäre ohne unsere beharrliche Tätigkeit nicht möglich gewesen. Ich möchte auch weiterhin für die Interessen unserer Bürger sowie an der Durchsetzung der Einhaltung des Eingemeindungsvertrages mitwirken.