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            <title>Die Linke Leipzig: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Leipzig</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 23:55:25 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 26 Aug 2026 23:55:25 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-449185</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 23:12:32 +0200</pubDate>
                <title>Leipziger Linke und Skadi unterstützen Haushaltwaren Rauch am Sonntag beim Umzug</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/leipziger-linke-und-skadi-unterstuetzen-haushaltwaren-rauch-am-sonntag-beim-umzug/</link>
                <author>Die Linke Leipzig Dr. Volker Külow</author>
                <description>Das Haushaltwarengeschäft von Antje und Dietmar Rauch in der Karli gehört zu den beliebtesten  Geschäften in unserer Stadt und genießt schon fast Kultstatus. Umso größer war die Betroffenheit der Kundschaft auf die Nachricht vor einigen Wochen, dass der Laden umziehen muss: das Haus, in dem sich das Geschäft befindet, wurde an einen berüchtigten Leipziger Immobilienentwickler verkauft, der unlängst mit stark überteuerten und zugleich baufälligen Mini-Zimmern unschöne Schlagzeilen provoziert hatte; die Stadt musste letztendlich die Nutzung dieser Räume in der Demmeringstraße untersagen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieser Mann hat nun das Haus in der Karl-Liebknecht-Straße 22 erworben und verlangt ab 2027 eine deutlich höhere Miete als bisher. Familie Rauch erhielt in dieser bedrohlichen Situation viel Zuspruch und eine ungeahnte Welle der Solidarität weit über die eigentlichen Kundinnen und Kunden hinaus. Ein Grund dafür: Tochter Maxi Rauch hat auf Insta zahlreiche Reels mit viel Humor und Liebe zum Laden gepostet. Hier konnte man auch erfahren, dass nach 43 Jahren am alten Standort nun zu neuen Ufern aufgebrochen wird – nämliche auf die gegenüberliegenden Straßenseite; dort eröffnet das neue Geschäft am 31. August. Der bisherige Laden soll noch bis zum Jahresende – auch als Zeichen des Protestes gegen Leerstand und Gentrifizierung – als Fläche für Pop-up-Veranstaltungen genutzt werden.</p>
<p>Der Umzug findet jetzt am Wochenende statt und wird von vielen Menschen persönlich unterstützt – auch von der Leipziger Linken und ihrer OBM-Kandidatin Skadi Jennicke. Wir rufen alle Mitglieder auf, zusammen mit Skadi am Sonntag, dem 23. August, 8:00 Uhr, vor Ort zu sein und sich an der geplante Menschenkette über die Fußgängerampel zu beteiligen; ein entsprechendes Video zur Mobilisierung findet ihr <a href="https://www.instagram.com/p/DcQzjnDKFnR/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-449188</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 00:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Leipzig bezahlbar machen: Stadtweiter Aktionstag am 22. August</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/leipzig-bezahlbar-machen-stadtweiter-aktionstag-am-22-august/</link>
                <author>Die Linke Leipzig Mietkampagne</author>
                <description>Die Linke Leipzig sammelt im Pöge-Haus weiter Unterschriften für den größten Bürgereinwand der Leipziger Geschichte
Die Linke Leipzig lädt am Samstag, 22. August 2026, ab 16 Uhr zu einem stadtweiten Aktionstag ins Pöge-Haus, Hedwigstraße 20, ein. Im Mittelpunkt steht die Unterschriftensammlung für den größten Bürgereinwand der Leipziger Geschichte: Er fordert, dass die Stadt im kommenden Haushalt 30 zusätzliche Stellen schafft, die Verdachtsfälle von Mietpreisüberhöhung und Mietwucher bearbeiten und Mieter*innen kostenlos beraten.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie groß das Problem ist, zeigt die Mietwucher-App der Kampagne: Mehr als 20.000 Menschen haben sie bereits genutzt, um ihre Miete zu prüfen. Bei mehr als zwei Dritteln von ihnen lag die Miete danach deutlich im überhöhten und damit potenziell illegalen Bereich.<br>Hintergrund ist die Wohnkostenbelastung in Leipzig: Jeder fünfte Haushalt gilt als überbelastet – mit 19 Prozent liegt die Stadt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 13,2 Prozent. Überhöhte Mieten fließen zudem in die Berechnung des Mietspiegels ein und treiben so langfristig das Mietniveau für alle nach oben. Wer dagegen vorgeht, bremst deshalb steigende Mieten für alle Leipziger*innen.<br><br>Mit der Kampagne „Die Stadt gehört uns allen" organisiert Die Linke Leipzig Mieter*innen und erhöht den Druck auf die Stadt, konsequenter gegen überhöhte Mieten vorzugehen. Der Aktionstag bietet Gelegenheit, die Kampagne kennenzulernen, sich mit anderen Mieter*innen auszutauschen und direkt für den Bürgereinwand zu unterschreiben.<br><br>„Wir wollen, dass aus den vielen einzelnen Erfahrungen mit überhöhten Mieten gemeinsamer politischer Druck wird. Die Stadt muss endlich ausreichend Personal bereitstellen, um Hinweisen auf Mietwucher nachzugehen und Mieter*<i>innen zu unterstützen. Mit dem größten Bürgereinwand der Stadtgeschichte wollen wir deutlich machen: Bezahlbares Wohnen ist für die Leipziger</i>*innen eine zentrale Frage", erklärt Nora Scharbach aus dem Koordinationsteam der Mietenkampagne.<br><br>Ab 19 Uhr geht der Aktionstag in ein gemeinsames Abendprogramm mit Essen und einem Konzert des KiezChor West, anschließend sorgt DJ Lene.fljota für tanzbare Musik.<br>Die Linke Leipzig ruft Mieter*innen aus allen Stadtteilen dazu auf, zum Aktionstag zu kommen und die Unterschriftensammlung zu unterstützen.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Nora Scharbach<br>017662284259<br><a href="mailto:leipzigfueralle@dielinke.de" class="moz-txt-link-abbreviated moz-txt-link-freetext">leipzigfueralle@dielinke.de</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449164</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 16:35:59 +0200</pubDate>
                <title>Antifaschistischer Widerstand muss im Stadtgedächtnis bleiben! </title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/antifaschistischer-widerstand-muss-im-stadtgedaechtnis-bleiben/</link>
                <author>Die Linke Leipzig</author>
                <description>Der 19./20. Juli 1944 ist ein Datum, das auch in Leipzig niemals vergessen werden darf. Die Mitglieder einer der großen antifaschistischen Widerstandsgruppen Deutschlands gegen die Nazidiktatur wurden in unserer Stadt verhaftet. Im November 1944 wurden die Leipziger Antifaschisten Georg Schumann, William Zipperer, Otto Engert, Georg Schwarz, Walter Kresse und Karl Jungbluth vom Volksgerichtshof in Dresden zum Tode verurteilt und am 11./12. Januar 1945 dort auch hingerichtet. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Georg Schumann ging als Schüler sechs Jahre in die damalige 1. Bezirksschule Glockenstraße 6, die bis zum 16. Juli 2026 Georg-Schumann-Schule (Oberschule) hieß. Auf Beschluss des Stadtrates wurde die Schule saniert und die Schülerinnen und Schüler der Petrischule zogen ein. Jetzt soll diese Schule Petrischule heißen, obwohl der historische Ort der Petrischule seit 1873 die Paul-Gruner-Straße ist.</p>
<p>Kay Kamieth, Pressesprecher der Leipziger Linken, sagt dazu: „Das zeugt von doppelter Geschichtsvergessenheit, die dazu beiträgt, antifaschistische Schulnamen aus dem Stadtgedächtnis zu streichen. Das ist aber nicht nur ein erinnerungspolitischer Skandal, der dem vom Stadtrat im November 2023 beschlossenen „Konzept Erinnerungskultur“ unmittelbar ins Gesicht schlägt. Mit der Aushöhlung des Gedenkens an den antifaschistischen Widerstand schwächt man zugleich den heutigen zivilgesellschaftlichen Kampf gegen die massive Rechtsentwicklung im Land. Die Leipziger Linke wird sich dieser gefährlichen Tendenz weiterhin konsequent entgegenstellen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448604</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:38:39 +0200</pubDate>
                <title>Zum Start der CSD-Woche: Wir kämpfen für Gleiche Rechte statt rechter Hetze</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/zum-start-der-csd-woche-wir-kaempfen-fuer-gleiche-rechte-statt-rechter-hetze/</link>
                <author>Die Linke Leipzig AG Queer</author>
                <description>Am Freitag startet die CSD-Woche in Leipzig und Die Linke ist wieder mit zahlreichen Veranstaltungen dabei. Wir fordern, dass endlich ein wirksames Selbstbestimmungsgesetz kommt, das trans, nichtbinäre und inter Menschen nicht länger bevormundet, sondern ihnen echte Rechte und Sicherheit gibt. Wir setzen uns für einen umfassenden Schutz vor queerfeindlicher Gewalt ein – von besserer Prävention über unabhängige Beratungsstellen bis hin zu einer konsequenten Ahndung von Hasskriminalität. Statt immer neuer Ausgrenzungskampagnen von rechts braucht es eine soziale Offensive: bezahlbare Wohnungen, gute Gesundheitsversorgung und sichere Arbeitsbedingungen – gerade für marginalisierte und damit auch queere Menschen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den vergangenen Jahren lädt Die Linke Leipzig gemeinsam mit der AG Queer während der gesamten CSD-Woche zu offenen und kostenfreien Veranstaltungen ein.</p>
<p>„Denn der CSD ist für uns nicht nur eine bunte Party, sondern ein kämpferischer Tag für alle, die jeden Tag Diskriminierung erleben“, betont die AG Queer der Linken Leipzig.&nbsp;<br>„Wir stellen uns dem Rechtsruck entschieden entgegen – für gleiche Rechte, gleiche Teilhabe und ein solidarisches Miteinander in Leipzig.“&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm der Linken Leipzig zur CSD-Woche</strong></p><ul class="list-normal"><li>Freitag, 10.07.2026, 18–22 Uhr: Sektempfang und Quizabend mit Maik Brückner, MdB, im Liebknecht-Haus Hof, Braustraße 15. </li><li>Sonntag, 12.07.2026, 13–16 Uhr: Queerer Brunch im Rabet, veganer Mitbring-Brunch an der Graffiti-Wand. </li><li>Dienstag, 14.07.2026, 18–21 Uhr: Queerer Leseabend „Ein Abend zum Zuhören“ im Stadtteiltreff Die Klinke, Volckmarstraße 5.</li><li>Donnerstag, 16.07.2026, 18–21 Uhr: Queerer Filmabend mit „Coming Out“ (1989) im Stadtteiltreff Die Klinke. </li><li>Freitag, 17.07.2026, 15–19 Uhr: Demoschilder basteln für den CSD im INTERIM, Demmeringstraße 32 – Material wird kostenlos gestellt. </li><li>Samstag, 18.07.2026, ab 22 Uhr: Die Linke Lounge beim PrideBall im Täubchental mit Safe‑Space zum Chillen, Popcorn essen und Kennenlernen der AG Queer.&nbsp;</li></ul><p>Alle Informationen mit ausführlicher Veranstaltungsbeschreibung <a href="https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/aktuell/detail/news/csd-2026/" target="_blank" class="link-extern">hier.</a></p>
<p>Bei den Veranstaltungen und am Stand der Linken beim CSD-Straßenfest bietet Die Linke Soli-Tickets zum PrideBall für Menschen mit wenig Einkommen an, damit möglichst viele an der Abschlussparty des CSD teilnehmen können.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-448136</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:28:01 +0200</pubDate>
                <title>Am 15. Juni sagt Leipzig klar: ES REICHT +++ Protest gegen massive Sparpolitik und Angriffe auf Arbeiter*innenrechte!</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/am-15-juni-sagt-leipzig-klar-es-reicht-protest-gegen-massive-sparpolitik-und-angriffe-auf-arbeiterinnenrechte/</link>
                <author>ver.di, Die Linke Leipzig, LeipzigStehtZusammen</author>
                <description>Die Merz-Regierung plant den größten Angriff auf den Sozialstaat als Sommerprogramm. Das werden massive und extreme Kürzungen und Gesetzesaufweichungen sein, welche es seit der Agenda 2010 nicht mehr gab. Wöchentlich werden neue Schlagzeilen und Vorhaben in den Medien bekanntgegeben. Egal, ob Rente, Gesundheit, Pflege, Bürgergeld, Kinder- und Jugend oder soziale Sicherung – alle Menschen sind betroffen und stehen unter massiven Druck. In diesem Zuge rüttelt die Bundesregierung auch noch am 8-Stunden-Tag, der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie dem Kündigungsschutz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu sagt Tanja von ver.di, Angestelle im Logistikbereich: „Die geplanten Sozialkürzungen treffen uns alle. Denn die Wahrscheinlichkeit auf soziale Absicherung angewiesen zu sein, ist für uns alle höher, als Millionär*in zu werden. Diese Politik bekämpft Armut nicht, sondern verschärft sie. Dagegen hilft nur gemeinsamer Protest – auf der Straße, in den Betrieben, Schulen und Unis. Wer den Sozialstaat abbaut, schürt soziale Unsicherheit. Lasst uns gemeinsam laut, wütend und groß werden!“</p>
<p>Johannes Schmidt, Co-Vorsitzender von Die Linke Leipzig, fügt hinzu: „Während die Bundesregierung einen vermeintlichen Sachzwang auf unsere Kosten auslebt, zeigt sich eines klar: Bei der Aufrüstung sind sie fix, für Bildung, Gesundheit und Soziales tun sie einfach nix! Was wir brauchen, spielt keine Rolle und mitreden dürfen wir erst recht nicht. Diese Politik und das Treten nach unten macht uns wütend. Wir spüren jetzt schon die Härten dieser sozialen Kälte. Seit Jahren sehen wir: es ist immer weniger drin. Wir müssen an der Eisdiele um die Ecke, beim Wocheneinkauf im Supermarkt und beim Urlaub sparen.“</p>
<p>Aus diesem Grund haben sich Menschen von ver.di, Die Linke Leipzig und LeipzigStehtZusammen und zahlreiche weitere betroffene Bürger:innen in einem Sozialratschlag zusammengeschlossen und rufen gemeinsam zu Protesten und Widerstand gegen den Abbau des Sozialstaats auf.</p>
<p>In Leipzig findet der erste Sozialprotest am 15. Juni, um 17:30 Uhr, auf dem Naschmarkt in Leipzig statt, um ein klares Zeichen zu senden: ES REICHT!</p>
<p>Bundesweit finden seit Anfang Juni vielerorts Proteste unter dem Motto „Es reicht!“ statt, der 15. Juni ist auch in vielen anderen Städten ein Aktionstag.</p>
<p>Pressevertreter*innen sind herzlich eingeladen! Wir stehen vor Ort für Interviewanfragen zur Verfügung!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448080</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:55:19 +0200</pubDate>
                <title>15.06.: Gegen Angriffe auf Arbeitnehmerrechte und Sozialstaat sagt Leipzig: ES REICHT!</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/1506-gegen-angriffe-auf-arbeitnehmerrechte-und-sozialstaat-sagt-leipzig-es-reicht/</link>
                <author>ver.di Leipzig, Die Linke Leipzig und LeipzigStehtZusammen</author>
                <description>Demonstration von ver.di Leipzig, Die Linke Leipzig und LeipzigStehtZusammen
Abschaffung des 8-Stunden-Tags, Kürzungen bei Gesundheitsversorgung und Einschnitte bei der Rente: Seit Monaten greift die Bundesregierung Arbeitnehmerrechte und den Sozialstaat und damit die Garantie auf ein gesundes, würdevolles und auskömmliches Leben vieler Menschen an. Während die Temperaturen steigen, fackelt die Regierung aus CDU/CSU und SPD nicht lange und agitiert weiter gegen soziale Sicherheit von uns allen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Doch jetzt schon werden die Preise und Mieten schneller erhöht als höhere Löhne erkämpft oder erarbeitet werden können! Statt sonniger Tage und lauen Sommernächten bringt diese Politik keine Verschnaufpause über den Sommer, sondern treibt die soziale Brandrodung voran.</p>
<p>Hierzu sagt Johannes Schmidt, Co-Vorsitzender von Die Linke Leipzig:</p>
<p>„<strong>Während die Bundesregierung einen vermeintlichen Sachzwang auf unsere Kosten auslebt, zeigt sich eines klar: Bei der Aufrüstung sind sie fix, für Bildung, Gesundheit und Soziales tun sie einfach nix! Was wir brauchen, spielt keine Rolle und mitreden dürfen wir erst recht nicht. Diese Politik und das Treten nach unten macht uns wütend.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Wir spüren jetzt schon die Härten dieser sozialen Kälte. Seit Jahren sehen wir: es ist immer weniger drin. Wir müssen an der Eisdiele um die Ecke, beim Wocheneinkauf im Supermarkt und beim Urlaub sparen.</strong>“</p>
<p>Aus diesem Grund haben sich <strong>ver.di Leipzig, Die Linke Leipzig und LeipzigStehtZusammen</strong>&nbsp;in einem Sozialratschlag zusammengeschlossen und rufen gemeinsam zu Protesten und Widerstand gegen den Abbau des Sozialstaats auf.</p>
<p><strong>Bundesweit finden am und um den 15.06. vielerorts Proteste unter dem Motto „Es reicht!“ statt: In Leipzig am 15.06. um 17:30 Uhr am Naschmarkt.&nbsp;</strong></p>
<p>Wir wollen mit regelmäßigen Demonstrationen ein Angebot schaffen für alle, die Angst vor steigenden Lebenskosten und schwindender sozialer Sicherheit haben, erklärt Tanja von ver.di, Angestellte im Logistikbereich:</p>
<p>„<strong>Die geplanten Sozialkürzungen treffen uns alle. Denn die Wahrscheinlichkeit auf soziale Absicherung angewiesen zu sein, ist für uns alle höher, als Millionär*in zu werden. Diese Politik bekämpft Armut nicht, sondern verschärft sie. Dagegen hilft nur gemeinsamer Protest – auf der Straße, in den Betrieben, Schulen und Unis. Wer den Sozialstaat abbaut, schürt soziale Unsicherheit. Lasst uns gemeinsam laut, wütend und groß werden!</strong>“</p>
<p>Dazu ergänzt Hedda von ver.di, Krankenpflegerin:</p>
<p>„<strong>Wir sind viele und wir lassen uns nicht länger verkohlen! Wir sehen es ist genug da! Doch während von uns mehr Sparen und Verzicht verlangt wird, steigen die Abgeordnetendiäten und Konzerne sowie Superreiche werden steuerlich geschont. Das ist schon frech. Wer rund 11.000 Euro brutto im Monat verdient, kann leicht von anderen verlangen, mehr zu arbeiten und den Gürtel enger zu schnallen. Deshalb kann unsere Antwort auf diese Kürzungspläne nur Widerstand sein!</strong>“</p>
<p><strong>ORT:</strong> Naschmarkt Leipzig</p>
<p><strong>ZEIT:</strong> Montag, 15.06.2026, 17:30 Uhr</p>
<p>Pressevertreter*innen sind herzlich eingeladen! Wir stehen vor Ort für Interviewanfragen zur Verfügung!</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:wirfahrenzusammenle@gmail.com"><u>wirfahrenzusammenle@gmail.com</u></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447836</guid>
                <pubDate>Thu, 28 May 2026 18:56:51 +0200</pubDate>
                <title>Die Basisgruppe Linksjugend Leipzig begrüßt die geplante Außenstelle der Gedenkstätte Yad Vashem in Leipzig.</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/die-basisgruppe-linksjugend-leipzig-begruesst-die-geplante-aussenstelle-der-gedenkstaette-yad-vashem/</link>
                <author>linksjugend Leipzig Basisgruppe</author>
                <description>Dies ist in Zeiten wachsenden Antisemitismus innerhalb der Leipziger Stadtgesellschaft und in Deutschland die richtige Entscheidung.
Dazu äußert sich David Zech, Jugendpolitischer Sprecher von Die Linke Leipzig: „Wir haben lange gehofft, und nun ist es Realität! Für die Stadt wird diese Außenstelle ein großer Gewinn sein. Den Fokus auf junge Menschen zu setzen, ist wichtig, damit das Bewusstsein junger Menschen in Leipzig für jüdisches Leben wieder gestärkt wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir beobachten, dass immer mehr junge Menschen aus allen politischen Richtungen der historischen Verantwortung Deutschlands gegenüber dem Gedenken an die Massenvernichtung nicht mehr gerecht werden wollen und antisemitische Graffiti, Veranstaltungen und Übergriffe in Leipzig zunehmend normalisiert werden.</p>
<p>Wir als Linksjugend Leipzig kritisieren bereits seit längerem den wachsenden Antisemitismus in Leipzig. Nun blicken wir gespannt auf die Umsetzung der Gedenkstätte.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447560</guid>
                <pubDate>Thu, 07 May 2026 21:58:27 +0200</pubDate>
                <title>Jugendfete am 9. Mai in Leipzig +++ Austausch, Politik und Live-Musik am Alexis-Schumann-Platz</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/jugendfete-am-9-mai/</link>
                <author>Die Linke Leipzig Südvorstadt</author>
                <description>Am Sonnabend, dem 9. Mai 2026, lädt Die Linke Leipzig-Süd zu einer Jugendfete am Alexis-Schumann-Platz ein. Ab 15:00 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus politischem Austausch, Workshops, Musik und kreativen Aktionen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an junge Menschen, die sich für gesellschaftliche Themen interessieren, neue Kontakte knüpfen und sich aktiv einbringen möchten. Unter dem Motto „Ein Tag für Austausch, Musik, Politik und Utopien“ bietet die Veranstaltung Raum für Diskussion, Beteiligung und gemeinsames Feiern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt sprechen Juliane Nagel, Mitglied des Sächsischen Landtags und Marco Böhme, Landesvorsitzender der Linken Sachsen. Im weiteren Verlauf des Nachmittags folgen verschiedene Workshops, unter anderem zu den Themen Klimagerechtigkeit, Protestkultur sowie Social Media. Zudem wird es einen Austausch mit der Leipziger Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Skadi Jennicke sowie ein Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Caren Lay geben.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist eine simulierte Mitmach-Wahl, die politische Prozesse greif- und erlebbar machen soll. Ab 18:30 Uhr wird bei einer „Küche für alle“ (Küfa) gemeinschaftlich gegessen.</p>
<p>Am Abend geht die Veranstaltung in ein musikalisches Programm über: Ab 19 Uhr sorgen verschiedene Acts aus den Bereichen Rock, Ska, Punk, Trance und Techno für Feierstimmung.</p>
<p>Die Jugendfeier ist offen für alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong><u>Programmüberblick:</u></strong></p>
<p>- 15:00 Uhr: Begrüßung</p>
<p>- 15:15 Uhr: Politischer Auftakt</p>
<p>- ab 15:30 Uhr: Workshops (Phase 1)</p>
<p>- 16:30 Uhr: Talk mit Dr. Skadi Jennicke</p>
<p>- 16:55 Uhr: Simulierte Mitmach-Wahl</p>
<p>- ab 17:10 Uhr: Workshops (Phase 2)</p>
<p>- 18:00 Uhr: Talk mit Caren Lay</p>
<p>- 18:30 Uhr: Küfa (Essen für alle)</p>
<p>- ab 19:00 Uhr: Live-Musik und Cocktails</p>
<p>Ort: Alexis-Schumann-Platz, Leipzig<br>Zeit: 9. Mai 2026, ab 15:00 Uhr</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446828</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 22:44:16 +0100</pubDate>
                <title>Linke ruft mit zur Großdemo „Unkürzbar“ in Leipzig auf</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/linke-ruft-mit-zur-grossdemo-unkuerzbar-in-leipzig-auf/</link>
                <author>Die Linke Sachsen</author>
                <description>Wer kürzt, spaltet die Gesellschaft – Linke ruft mit zur Großdemo „Unkürzbar“ in Leipzig auf. Die Linke ruft als Teil des Bündnisses „Unkürzbar“ zur Demonstration gegen Sozial-, Kultur- und Klimaschutzabbau sowie gegen die Mehrwertsteuerpläne der Bundesregierung am Samstag, 14 Uhr, auf dem Augustusplatz in Leipzig auf. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://unkuerzbar-leipzig.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://unkuerzbar-leipzig.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Marco Böhme,Co.- Vorsitzender der Linken Sachsen,</strong> führt aus:&nbsp;</p>
<p>„Während die Bundesregierung über höhere Mehrwertsteuern diskutiert, wird gleichzeitig bei Klimaschutz, Sozialem und Kultur gekürzt – das ist sozial blind und verantwortungslos. Eine höhere Mehrwertsteuer trifft vor allem diejenigen, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen, während große Vermögen weiter geschont werden.&nbsp;</p>
<p>Was wir erleben, ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung: Öffentliche Infrastruktur wird kaputtgespart, soziale Angebote werden ausgedünnt und dringend notwendige Investitionen in Klimaschutz werden ausgebremst. Das verschärft Ungleichheit und gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Bündnis „Unkürzbar“ sagen wir klar: Diese Kürzungspolitik ist nicht hinnehmbar. Wir brauchen Investitionen statt Kahlschlag – in soziale Sicherheit, in eine gerechte Energiewende und in eine lebendige Kulturlandschaft.</p>
<p>Ich rufe alle dazu auf, am Samstag in Leipzig auf die Straße zu gehen. Machen wir deutlich: Diese Gesellschaft ist unkürzbar.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446764</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:57:38 +0100</pubDate>
                <title>Stadt taucht ab: Linksjugend Leipzig kritisiert Streichung von Schwimmunterricht an weiterführenden Schulen</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/stadt-taucht-ab-linksjugend-leipzig-kritisiert-streichung-von-schwimmunterricht-an-weiterfuehrenden-schulen/</link>
                <author>linksjugend Leipzig</author>
                <description>Laut Berichten der Leipziger Volkszeitung streicht das Schulamt in Leipzig den weiterführenden Schulen die Schwimmstunden. Als Begründung nennt dieses die angespannte Lage im Haushalt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="https://www.lvz.de/lokales/leipzig/leipzig-streicht-schwimmunterricht-an-33-schulen-um-geld-zu-sparen-U7HNNA2NEVDVTFY2L7HIKNKEMI.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lvz.de/lokales/leipzig/leipzig-streicht-schwimmunterricht-an-33-schulen-um-geld-zu-sparen-U7HNNA2NEVDVTFY2L7HIKNKEMI.html</a>)</p>
<p>Mit Hinblick auf die immer schlechteren Schwimmfähigkeiten junger Menschen kritisieren wir diese Entscheidung als grob fahrlässig. Schwimmunterricht muss im Hinblick auf die soziale Ungleichheit in der Gesellschaft für alle Kinder gleichermaßen kostenfrei zugänglich sein. Wenn die Festigung der Schwimmfähigkeiten nicht in kostenpflichtigen, privaten Unterrichtseinheiten erfolgt, ist der Schulunterricht einer der wenigen Wege, um Sicherheit herzustellen. Die Stadt duckt sich hier vor ihrer Verantwortung weg.</p>
<p>Wir kritisieren die Kurzsichtigkeit des Amtes. Leipzig ist bekannt für seine Seen im Umland. Die Gefahr von Unfällen ist langfristig real und schon jetzt warnt die DLRG jeden Sommer mit entsprechender Vehemenz. Eine Kürzung in diesem Bereich ist fahrlässig und gefährlich für die körperliche Unversehrtheit. Wir fordern den Stadtrat auf, die nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>David Zech, jugendpolitischer Sprecher der Partei Die Linke Leipzig, verurteilt diese Entscheidung: „Die Stadt kann bei ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht einfach abtauchen. Zur Bildungsgerechtigkeit gehört auch, dass jeder sicher schwimmen kann. Die Sicherheit darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.“</p>
<p>Wir fordern den Stadtrat auf, genügend Mittel zur Verfügung zu stellen, sodass es zu einer solchen gefährlichen Entscheidung nicht mehr kommt. Wir fordern das Amt auf, genau zu prüfen, ob diese Entscheidung moralisch gerechtfertigt ist. Für uns ist klar: Jeder muss schwimmen (lernen) können, auch über die Grundschule hinaus.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446750</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:57:53 +0100</pubDate>
                <title>Bündnis für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz – gegen Kürzungen, Sozialabbau und Hass </title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/buendnis-fuer-soziale-gerechtigkeit-und-klimaschutz-gegen-kuerzungen-sozialabbau-und-hass/</link>
                <author>Bündnis #unkürzbar Leipzig</author>
                <description>Auf Initiative des DGB Leipzig-Nordsachen, des Aktionsnetzwerks „Leipzig nimmt Platz“, des Projektbüros linXXnet und der Parteien Die Linke Leipzig sowie Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Leipzig hat sich ein breites Bündnis für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz – gegen Kürzungen, Sozialabbau und Hass in Leipzig gegründet und ruft dazu auf, am 28. März 2026 um 14 Uhr in Leipzig auf die Straße zu gehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt <strong>Manuela Grimm, Gewerkschaftssekretärin des DGB Leipzig-Nordsachsen</strong>: „Die Bundesregierung legt gerade die Axt an unseren Sozialstaat! Mit der Abschaffung des 8-Stunden-Tages sollen wir arbeiten, bis der Arzt kommt. Das Krankengeld soll für die ersten Tage gestrichen werden. Und das sind nur einige Beispiele von dem, was die Bundesregierung vorhat. Diese Pläne setzen Beschäftigte unter Druck und diejenigen, die gerade ihren Arbeitsplatz verlieren, können sich nicht mehr auf unseren Sozialstaat verlassen. Damit gefährdet die Bundesregierung den sozialen Frieden und die Stabilität unseres Landes! Dem stellen wir uns entschieden entgegen.“</p>
<p><strong>Martin Meißner, Co-Sprecher Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Leipzig</strong>, ergänzt: "Die Regierung steuert beim Thema Klimaschutz mit Vollgas zurück in die Vergangenheit. Statt auf nachhaltige Solar- und Windenergie setzt man weiterhin auf schmutzige fossile Energieträger und damit auf teure Abhängigkeit von außenpolitischen Entwicklungen. Wir fordern einen verlässlichen Klimaschutz mit sozialen Leitplanken. Es braucht einen bezahlbaren und funktionierenden ÖPNV und energetische Sanierungen, die Mieter*innen entlastet, anstatt schutzlos immer weiter steigenden Heizungskosten auszuliefern."</p>
<p><strong>Nina Treu, Vorsitzende von Die Linke Leipzig</strong> führt weiter aus: „Uns wird erzählt, Sozialausgaben seien nicht mehr tragbar. Gleichzeitig steigen Abgeordnetendiäten, Konzerne und Superreiche werden geschont und milliardenschwere Steuertricks wie Cum-Ex bleiben folgenlos. Mit der sogenannten "neuen Grundsicherung" treiben CDU und SPD den Sozialabbau weiter voran: Armut und Wohnungslosigkeit werden so nicht bekämpft, sondern politisch zementiert. Deshalb gehen wir am 28. März auf die Straße – für ein sofortiges Ende der Kürzungen im Sozialbereich und für eine menschenwürdige, existenzsichernde Grundsicherung ohne Sanktionen und Schikanen.“</p>
<p><strong>Marco Böhme vom Projektebüro linXXnet</strong> betont: „Wer Geflüchtete aus der Stadt drängen will, weil sie angeblich nicht ins ‚Stadtbild‘ passen, und gleichzeitig Abschiebungen forciert, macht knallharte rassistische Politik – auch dagegen wehren wir uns."</p>
<p>„Demokratieprojekte, die zur politischen Bildung beitragen und den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördern, stehen unter Beschuss. Soziokulturelle Zentren und Kultureinrichtungen sind von Kürzungen betroffen und werden, wenn es so weiter geht, nicht überleben. Deswegen rufen wir auf: &nbsp;Kommt am 28. März 2026 mit auf die Straße und bringt eure <a class="moz-txt-link-freetext">Freund:innen</a>, Familien und <a class="moz-txt-link-freetext">Mitstreiter:innen</a> mit! Lasst uns zeigen, dass wir viele sind und dass wir nicht schweigen!“, so <strong>Irena Rudolph-Kokot für das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“</strong> abschließend.</p>
<p>Der gesamte Aufruf ist hier zu finden: <a href="https://unkuerzbar-leipzig.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://unkuerzbar-leipzig.de/</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446509</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:45:42 +0100</pubDate>
                <title>Endlich werden Straßen auch nach Frauen in der Südvorstadt benannt - Linker Erfolg zum 8. März!</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/endlich-werden-strassen-auch-nach-frauen/</link>
                <author>Die Linke Leipzig-Süd</author>
                <description>In der Südvorstadt gibt es bisher keine einzige Straße die nach einer Frau benannt ist! Auch in ganz Leipzig ist das Missverhältnis eindeutig. Nicht einmal zwei Prozent aller Straßen sind nach real existierenden Frauen benannt, das sind etwa 56 Straßen. Demgegenüber stehen über 1.200 Straßen, die nach Männern benannt wurden. Zu diesen Ergebnissen kam der Verein Stadt.Raum.Gestalten e.V. vor einigen Jahren in einer umfassenden Analyse der Leipziger Straßennamen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt Leonie Hain aus dem Vorstand des Stadtbezirksverbandes Leipzig Süd der Partei Die Linke: "Frauen wurden in der Vergangenheit oft übergangen: in der Politik, in der Wirtschaft und auch im Stadtbild. Dabei spiegeln die Straßen die patriarchale Gesellschaft wider. Da Straßennamen auch Machtverhältnisse wiedergeben, überrascht die bisherige fehlende Repräsentation nicht, auch wenn sie empört."</p>
<p>Auf Initiative der Linken wurde über den Stadtbezirksbeirat Süd ein Antrag in den Stadtrat eingebracht, im neuen Stadtquartier am Bayerischen Bahnhof alle neu entstehenden Straßen nach Frauen zu benennen. Hierzu wurden bereits fünf Namensvorschläge an die AG Straßenbenennung der Stadt übergeben:</p>
<p>- Ingeborg Krabbe, Schauspielerin, Mitbegründerin der Leipziger Pfeffermühle</p>
<p>- Käte Duncker, Sozialistin, Pädagogin und Aktivistin der Frauenbewegung</p>
<p>- Dr. jur. Felicia Hart, erste und auch einzige Anwältin jüdischen Glaubens in Leipzig vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten</p>
<p>- Julie Bebel, engagierte Sozialdemokratin der ersten Stunde</p>
<p>- Dr. Hildegard Heyne, erste Kustodin und Leiterin der Graphischen Sammlung im Museum der bildendenden Künste (MdbK)</p>
<p>Der Stadtbezirksverband Leipzig-Süd der Partei Die Linke freut sich über den Erfolg des Antrages, welcher in der Ratsversammlung am 25.02.2026 mehrheitlich positiv votiert wurde. Dadurch werden nun in der Südvorstadt endlich auch Straßen nach Frauen zu benannt, um damit die tatsächliche Vielfalt der Stadt ein Stück mehr zu würdigen.&nbsp;</p>
<p>Warum das wichtig ist, fasst Leonie Hain zusammen: "Straßennamen prägen sich ein. Sie stehen für unseren Wohnort, für Haltestellen, für jede neue Adresse. Wir benutzen sie täglich, oft kennen wir den Straßennamen besser als die Biografie der dahinterstehenden Person. Sie prägen unser kollektives Gedächtnis. Wenn dort überwiegend Männer vertreten sind, wirkt sich das auch auf unser gesellschaftliches Bewusstsein aus. Mit fünf starken Leipziger Frauen wollen wir dieses Ungleichgewicht zumindest ein Stück weit korrigieren.“</p>
<p>Dieser Vorstoß stellt auch einen Beitrag für die Anliegen des 8. März dar, um nicht nur auf Straßen zu demonstrieren, die nach Karl, August, Richard und Bernhard benannt sind.&nbsp;</p>
<p>Eine interaktive Karte des Vereins Stadt.Raum.Gestalten e.V. zu diesem Thema ist hier zu finden: <a href="https://stadt-raum-gestalten.de/gender-map-leipzig/" target="_blank" class="western moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://stadt-raum-gestalten.de/gender-map-leipzig/</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446369</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 14:50:14 +0100</pubDate>
                <title>Nein zur Wehrpflicht – Unsere Jugend ist kein Kanonenfutter.</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/nein-zur-wehrpflicht-unsere-jugend-ist-kein-kanonenfutter/</link>
                <author>Die Linke Leipzig AG Antimilitarismus</author>
                <description>Demonstration der Linken Leipzig am 5. März 2026 gegen Krieg und Militarisierung
Im Rahmen des bundesweiten Schulstreiks gegen Wehrpflicht ruft Die Linke Leipzig am 5. März 2026 zu einer Demonstration gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die fortschreitende Aufrüstung auf. Die Demonstration beginnt um 11:30 Uhr auf dem Richard-Wagner-Platz. und richtet sich gegen die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wer junge Menschen als sicherheitspolitische Ressource behandelt, sieht in ihnen kein individuelles Leben, sondern Zahlen. Eine solidarische Gesellschaft entsteht nicht, indem Kinder als Kanonenfutter staatlich missbraucht werden!", so Uwe Fiedler, stellvertretender Vorsitzender der Die Linke Leipzig.</p>
<p>Mit dem im Dezember beschlossenen „Wehrdienstmodernisierungsgesetz“ wurde der Einstieg in eine systematische Wehrerfassung vollzogen. Seit Januar werden Fragebögen an 18-Jährige verschickt. Abgefragt werden persönliche Daten wie Größe, Gewicht, angestrebter Bildungsabschluss, Sprachkenntnisse oder Fahrerlaubnis. All diese Daten werden erfasst und gespeichert. Zwar bedarf dies formal einer Zustimmung, jedoch ist es nicht möglich, den Fragebogen abzuschicken, ohne dieser zuzustimmen. Verpflichtende Musterungen sind angekündigt. Für Die Linke Leipzig ist klar: Damit wird der allumfassende Kriegsdienst systematisch vorangetrieben.</p>
<p>Die Debatte um Wehrpflicht und militärische Stärke ist Ausdruck einer politischen Prioritätensetzung, die wir entschieden ablehnen. Während soziale Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz chronisch unterfinanziert sind, werden immer neue Milliarden für Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit bereitgestellt. Das verschärft soziale Ungleichheit und setzt falsche gesellschaftliche Signale.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen internationalen Eskalationen – etwa der dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten und der jüngsten militärischen Auseinandersetzungen rund um den Iran, zeigt sich, wohin eine Politik der Konfrontation, Aufrüstung und geopolitischen Machtspiele führt: zu weiterer Destabilisierung, Leid für die Zivilbevölkerung und einer wachsenden Gefahr regionaler und globaler Ausweitung von Konflikten. Diese Entwicklungen dürfen nicht als Begründung für eine erneute Militarisierung im Inneren dienen.</p>
<p>Die AG Antimilitarismus kritisiert insbesondere, dass junge Menschen zunehmend als sicherheitspolitische Ressource betrachtet werden. Eine demokratische Gesellschaft braucht keine Zwangsdienste, sondern soziale Sicherheit, Investitionen in öffentliche Daseinsvorsorge und eine konsequente Friedenspolitik. Die Demonstration versteht sich als klares Zeichen gegen Wehrpflicht, Aufrüstung und Kriegsvorbereitung.</p>
<p>"Krieg beginnt nicht erst mit dem ersten Schuss. Er beginnt mit Gewöhnung, mit Militarisierung, mit der Idee, dass junge Menschen selbstverständlich abrufbar sind. Genau dagegen gehen wir auf die Straße.“, erklärt Line Görner, Sprecherin der AG Antimilitarismus der Linken Leipzig.</p>
<p>Unsere Forderungen:</p><ul class="list-normal"><li>Keine Wehrpflicht – keine Zwangsdienste</li><li>Abrüsten statt aufrüsten</li><li>Investitionen in Bildung, Soziales und Klimaschutz statt in militärische Aufrüstung</li><li>Bundeswehr raus aus Bildungseinrichtungen – kein Werben fürs Sterben!</li></ul>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445597</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:08:39 +0100</pubDate>
                <title>Wahlkreistour von Sören Pellmann in Leipzig</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/wahlkreistour-von-soeren-pellmann-in-leipzig/</link>
                <author>Sören Pellmann MdB</author>
                <description>Sören Pellmann ist auch im neuen Jahr wieder für alle in seinem Leipziger Wahlkreis persönlich ansprechbar, um dies zu gewähren, organisiert er regelmäßige Wahlkreistouren und geht dabei direkt in die jeweiligen Stadtteile. An folgenden Terminen im Februar steht der Abgeordnete für Sie draußen vor Ort zur Verfügung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag, den 02.02.2026:</strong>  	</p>
<p>09.00-10.00 Uhr Konsum Schleußig, Könneritzstr. 50, Leipzig-Schleußig 	</p>
<p>11.00-12.00 Uhr Elsterpassage, Zschochersche Str. 48, 04229 Leipzig-Plagwitz 	</p>
<p>14.00-15.00 Uhr Rewe, am Adler, Antonienstr. 18, Leipzig-Kleinzschocher </p>
<p><strong>Dienstag, den 03.02.2026:</strong>	</p>
<p>09.00-10.00 Uhr Südplatz, Karl-Liebknecht-Str. 36, Leipzig-Südvorstand .	</p>
<p>11.00-12.00 Uhr Rewe, Riebeckstr. 10, Leipzig-Reudnitz </p>
<p><strong>Mittwoch, den 04.02.2026:</strong>	</p>
<p>09.00-10.00 Uhr Rewe, Grünauer Allee 38, Leipzig-Grünau .	</p>
<p>11.00-12.00 Uhr Bayrischer Platz, Seite Bayrischer Bahnhof, Leipzig-Mitte </p>
<p><strong>Mittwoch, den 11.02.2026:</strong>	</p>
<p>09.00-10.00 Uhr Infostand Stadtzentrum, Ecke Grimmaische Str./Riemannstr., Leipzig-Zentrum .	</p>
<p>11.00-12.00 Uhr Zoo Leipzig, Pfaffendorfer Str. 29, Leipzig-Zentrum Nord </p>
<p><strong>Donnerstag, den 12.02.2026:</strong>	</p>
<p>14.00-15.00 Uhr S-Bahnbrücke, beim Allee Center, Grünau-Mitte .	</p>
<p> Bitte beachten Sie, dass Änderungen aufgrund von Wetterlagen möglich sind.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445558</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:39:48 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Leipzig an der Seite der Mieter:innen im Leipziger Westen: „Vonovia muss fair abrechnen“</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/die-linke-leipzig-an-der-seite-der-mieterinnen/</link>
                <author>Die Linke Leipzig</author>
                <description>Wohnen muss bezahlbar bleiben. Ein warmes und sicheres Zuhause sollte für alle Menschen selbstverständlich sein. Doch steigende Mieten und explodierende Nebenkosten machen vielen Menschen in Leipzig zu schaffen. Besonders problematisch ist, dass große Immobilienkonzerne wie Vonovia zusätzliche Gewinne erzielen können, indem sie bei den Betriebskosten systematisch unsauber arbeiten. Die Linke Leipzig stellt sich dem gemeinsam mit den Mieterinnen und Mietern entgegen: In einem Vonovia-Wohnblock in der Schillingstraße organisieren sich derzeit 30 betroffene Haushalte. Am 28. Januar 2026 fand dort eine gemeinsame Mieterversammlung statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld hatten Mitglieder der Linken Leipzig West im Rahmen des Heizkostenchecks der Partei an Türen geklopft und zahlreiche Gespräche geführt. Dabei zeigte sich, dass in den Häusern der Schillingstraße ein gesetzlich vorgeschriebener Wärmemengenzähler fehlt. Ohne dieses Gerät verstößt Vonovia gegen die Heizkostenverordnung – obwohl die Einbaupflicht bereits seit 2014 besteht. Mieter:innen können in solchen Fällen bis zu 15 Prozent der Heiz- und Warmwasserkosten zurückfordern.</p>
<p>Rechtsanwältin Astrid Naundorf bestätigte bei der Versammlung: „Die Rechtslage ist eindeutig. Der Anspruch auf Rückzahlung muss individuell geltend gemacht werden, am wirksamsten ist ein gemeinsames Vorgehen aller Mieter:innen im Haus.“ Die betroffenen Mieter:innen haben bei der Versammlung gemeinsam Widerspruch eingelegt und reichen diesen nun bei Vonovia ein. Pro Wohnung können so dreistellige Beträge zurückgeholt werden.</p>
<p>Der Fall steht exemplarisch für ein strukturelles Problem: Vonovia besitzt bundesweit rund 473.000 Wohnungen und schüttete 2024 etwa eine Milliarde Euro Dividende aus. „Von jedem Euro Miete fließen rund 42 Cent an Aktionär:innen. Viele Menschen in Leipzig arbeiten einen großen Teil des Monats, um die Rendite von anderen zu finanzieren, die dafür keinen Finger rühren. Das ist zutiefst ungerecht“, sagt Jule Wagner, Mitglied im Stadtbezirksverband Alt-West, Die Linke Leipzig.</p>
<p>Auch Mieter:innen eines weiteren Vonovia-Blocks in der benachbarten Schadowstraße berichten von Schimmel, überfüllten Mülltonnen, schlechter Erreichbarkeit und intransparenten Abrechnungen. Mitglieder der Linkspartei vernetzten beide Häuser und luden auch diese Mieter:innen zur Versammlung ein. Auch hier wollen die Mieter:innen nicht länger allein bleiben, sondern sich zusammenschließen, Erfahrungen teilen und sich weiter vernetzen – untereinander und mit anderen Mieterinitiativen in der Stadt.</p>
<p>„Der fehlende Wärmemengenzähler zeigt exemplarisch, wie Vonovia davon profitiert, dass viele Menschen ihre Rechte nicht kennen. Dagegen organisieren wir uns – für bezahlbaren Wohnraum, Vergesellschaftung und ein gutes Leben für alle“, erklärt Jule Wagner.</p>
<p>Die Aktion ist Teil der Kampagne der Leipziger Linken „Die Stadt gehört uns allen“.<br>&nbsp;</p>
<p>Fotos können Sie unter Nennung des Urhebers hier downloaden: <a href="https://www.picdrop.com/h.eisenbergfotograf/VQnXbzFKDT" target="_blank" class="western moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.picdrop.com/h.eisenbergfotograf/VQnXbzFKDT</a><br>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Informationen sind zu finden unter: <a href="https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/Broschur_Vonovia_Web.pdf" target="_blank" class="western moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/Broschur_Vonovia_Web.pdf</a><br>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt: <a href="mailto:leipzigfueralle@dielinke-leipzig.de" class="western">leipzigfueralle@dielinke-leipzig.de</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445543</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:05:10 +0100</pubDate>
                <title>Ein Tag Stillstand gegen jahrelangen Rückschritt – Solidarität mit den Beschäftigten am bundesweiten „Streiktag Bildung”</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/ein-tag-stillstand-gegen-jahrelangen-rueckschritt-solidaritaet/</link>
                <author>Die Linke Leipzig, AG Bildung</author>
                <description>Am heutigen Donnerstag, dem 29. Januar 2026, findet der von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ausgerufene bundesweite „Streiktag Bildung“ statt. Tausende Beschäftigte aus Schulen legen ihre Arbeit nieder, um auf die dramatische Situation im Bildungssystem aufmerksam zu machen. Hintergrund ist die laufende Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder, in der die Arbeitgeberseite bislang kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt hat. Die Gewerkschaften sehen sich daher gezwungen, den Druck durch Warnstreiks zu erhöhen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dennis Fröbrich, Sprecher der AG Bildung sagt dazu: „Die Linke Leipzig erklärt hierzu ihre uneingeschränkte Solidarität mit den streikenden Pädagog:innen, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen sowie allen weiteren Beschäftigten im Bildungsbereich. Wir unterstützen die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen, fairer Bezahlung und nachhaltigen Investitionen in die Bildung von Kindern und Jugendlichen. Seit Jahren wird das Bildungssystem – insbesondere in Sachsen – kaputtgespart, und die Folgen sind unübersehbar: chronischer Personalmangel, Unterrichtsausfall und eine stetig wachsende Überlastung der pädagogischen Fachkräfte. Förder- und Inklusionsangebote werden gekürzt, die Schulsozialarbeit abgebaut und die Budgets der Schulen zusammengestrichen. Lehrkräfte arbeiten häufig weit über ihre Belastungsgrenzen hinaus, oft mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. Dies ist kein individuelles Versagen der Schulen oder Beschäftigten – das ist politisch gemacht. Wir fordern die Verantwortlichen auf, in der laufenden Tarifrunde endlich substanzielle Angebote vorzulegen, die den Erwartungen der Beschäftigten gerecht werden. Darüber hinaus müssen die strukturellen Ursachen des Bildungsnotstands konsequent angegangen werden: durch eine ausreichende und verlässliche Finanzierung, bessere Arbeitsbedingungen sowie vorausschauende Personalstrategien.</p>
<p>Die Linke Leipzig wird die weiteren Entwicklungen konstruktiv begleiten und sich für ein nachhaltiges Bildungssystem einsetzen, das Kinder in ihrer Entwicklung stärkt, Lehrkräfte gesund erhält und soziale Gerechtigkeit fördert. Gute Bildung ist kein Luxus, sondern ein grundlegendes Recht. Sie darf nicht weiter dem Spardruck geopfert werden!“</p>
<p>Hier zum der <a href="https://www.die-linke-in-leipzig.de/fileadmin/lcmssvleipzig/pdf/Flyer/2026-01-29_Elternbrief-Bildungsstreik.pdf" class="link-download">Elternbrief</a> der AG Bildung.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445216</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Keine Mobilisierung zum 17. Januar heißt keine Mobilisierung!</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/keine-mobilisierung-zum-17-januar-heisst-keine-mobilisierung/</link>
                <author>Die Linke Leipzig, Ariane Barth</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Persönliche Stellungnahme von Ariane Barth, Beisitzerin des Stadtvorstandes Die Linke Leipzig vom 15.01.2026</p>
<p>Liebe Genoss*innen,</p>
<p>mit Verweis auf die <a href="https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/aktuell/detail/news/keine-mobilisierung-zum-17-januar/" target="_blank" class="link-extern">Stellungnahme zum Demonstrationsgeschehen</a> am 17. Januar des Stadtvorstands Die Linke Leipzig, möchten ich nochmals meine Position verdeutlichen:</p>
<p><strong>Ich appelliere an alle Strukturen und Genoss*innen des Stadtverbandes nicht zu den verschiedenen Demonstrationen am 17. Januar nach Connewitz zu mobilisieren!</strong>&nbsp;<strong>Ich stehe als Genossin und Feministin solidarisch an der Seite der von Gewalt und Diskriminierung Betroffenen und erkenne diese Betroffenheiten unabhängig von der jeweiligen Person oder Gruppe an!&nbsp;</strong></p>
<p>Der ursprüngliche Demonstrationsaufruf der Gruppe Lotta Antifaschista macht auf&nbsp;erlebte Repressionen und Gewalt gegen Menschen, der palästinasolidarische Bewegung in Leipzig, insbesondere in Connewitz aufmerksam. Ein Solidaritätsaufruf der Gruppen Palästina-Aktionsbündnis Leipzig (PAL), Handala Leipzig, Students for Palestine Leipzig und Migrantifa Leipzig sorgte durch die Art und Weise seiner Schreibweise und Inhalte u. a. in unserer Mitgliedschaft zu Verunsicherung und Angst, weshalb der Stadtvorstand Die Linke Leipzig diesen zu Recht kritisierte. Dieser Aufruf nutzt die geschilderten Gewalterfahrungen zur Abrede von antifaschistischem Engagement im Rahmen der inhaltlichen Nahost-Debatte und benennt dabei einzelne Personen und Strukturen stellvertretend für gegensätzliche Positionen sowie als Ursprung der Gewalt.</p>
<p>Das verschiebt nicht nur den Fokus des eigentlichen Anliegens der Demonstration, sich gegen Gewalt und Repressionen einzusetzen. Es öffnet leider auch Türen, um von den Betroffenen und ihren Erlebnissen abzulenken, diese komplett zu ignorieren oder diese zu relativieren! Dies ist nun durch verschiedene Medienberichte, Aufrufe und weitere Stellungnahmen, auch aus unserer Partei heraus, passiert. Die Mobilisierung zu den verschiedenen Demonstrationen über verschiedene Gruppen im ganzen Bundesgebiet hat eine eigene Dynamik entwickelt und geht mit gewaltsamen Aufrufen und Kommentaren unter den verschiedenen Aufrufen einher.</p>
<p><strong>Damit wird das oben erläuterte Muster bedient und es&nbsp;fehlt auf allen Seiten eine eindeutige und generelle Anerkennung der Betroffenenperspektiven, die Ablehnung von gewaltvollen Handlungen an sich und ein klarer Aufruf zum Ende der Gewalt aller Akteur*innen.&nbsp;</strong></p>
<p>Damit greift meinem Verständnis nach, die angewendete Argumentation der Stellungnahme des Stadtvorstandes und diese Aufrufe und Kommentare wirken nicht nur bedrohlich und einschüchternd, sondern denunzieren Mitglieder unserer Partei sowie Gewaltbetroffene.</p>
<p><strong>Entsprechend sage ich klar, keine Mobilisierung heißt keine Mobilisierung und das nach gleichen Maßstäben für alle!&nbsp;</strong></p>
<p>Eine kritische Auseinandersetzung, inwiefern Stellungnahmen aus unserer Partei heraus zur Umdeutung des Demonstrationsanliegens sowie zur Steigerung der medialen Reichweite und Aufmerksamkeit beigetragen und damit die Eskalation befeuert haben, ist nach dem 17. Januar mehr als notwendig.</p>
<p>Die aktuelle Situation schadet nicht nur der inhaltlichen Debatte, sondern insbesondere den Gewaltbetroffenen, die ursprünglich über die Demonstration ihren Erlebnissen Raum geben wollten.</p>
<p><strong>Ich möchte auf unseren feministischen Grundkonsens als Partei Die Linke verweisen. Wir tragen alle kollektiv die Verantwortung, um für eine gewalt- und diskriminierungsfreie Welt einzutreten und das durch Beschlusslage und unsere Mitgliedschaft. Wenn ein Angriff auf eine von uns, ein Angriff auf uns alle ist, dann muss dies auch für uns alle gelten und darf nicht dazu führen, dass Betroffenheiten gegeneinander abgewogen werden!</strong></p>
<p>Solidarische Grüße</p>
<p>Ariane Barth</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-444678</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:21:18 +0100</pubDate>
                <title>Flagge zeigen, jetzt! Queere Repräsentation über den Pride Month hinaus.</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/flagge-zeigen-jetzt-queere-repraesentation-ueber-den-pride-month-hinaus/</link>
                <author>Die Linke Leipzig AG Queer</author>
                <description>Bereits seit November 2025 sitzt die AG Queer mit viel Engagement an der Planung der Veranstaltung &quot;Feierliche Flaggenhissung und Queer Wintermarkt&quot;.
Wir möchten natürlich, dass so viele Menschen wie möglich an der Veranstaltung teilnehmen können. Im Rahmen der aktuellen Demonstrationen am 17.01. in Connewitz kommt es zu zeitlichen und personellen Überschneidungen. Zudem ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln stark eingeschränkt. Aus diesen Gründen haben wir uns als AG Queer dafür entschieden, unsere Veranstaltung auf den 21.02.2026 zu verschieben. 
Wir freuen uns schon sehr, euch zahlreich &amp; bunt auf unserer kleinen Queeren Veranstaltung am 21.02.2026 im Liebknecht-Haus zu sehen. Weitere Informationen folgen demnächst.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Queer der Linken Leipzig lädt am Sonnabend, dem 21.02.26, um 15:30 Uhr zur feierlichen und dauerhaften Hissung der Progressive-Pride-Flagge am Liebknecht-Haus, Braustraße 15, ein. Eingeleitet wird die Hissung um 15:00 Uhr durch einen Redebeitrag der AG Queer Leipzig und des Bundessprechers Daniel Bache der BAG Queer. Dazu gibt es im Rahmen eines queeren Wintermarktes ein vielfältiges Angebot an Kunst von queeren Leipziger Künstler:innen, kreativen Bastelstationen, Küfa, Zuckerwatte sowie eine Bar mit Heiß- und Kaltgetränken.</p>
<p>Daniel Bache, Bundessprecher der AG Queer sagt dazu: „Queere Menschen sind in Deutschland zunehmend Gewalt und Hass ausgesetzt. Gleichzeitig nehmen Neonazi-Aufmärsche bei CSDs zu, queere Symbole werden beschädigt oder instrumentalisiert. Queere Pseudosolidarität ist besonders im Pride Month sichtbar, wenn Firmen die gehisste Pride Flag pünktlich zum Monatswechsel aus dem Sichtfeld verbannen.</p>
<p>Gerade in den aktuellen Zeiten ist es wichtig, für queeres Leben einzustehen und dies lautstark sichtbar zu machen, nicht nur im Pride Month, sondern das ganze Jahr über. Wer in dieser Situation schweigt, stärkt nicht den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern den Rechtsruck. Wir sagen: Lasst uns die Regenbogenflagge dauerhaft vor dem Liebknecht-Haus hissen und ein anhaltendes Zeichen für Vielfalt, Stolz, Offenheit und Akzeptanz von Menschen aller sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten setzen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-444608</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:51:15 +0100</pubDate>
                <title>Linksjugend Leipzig: Zur Demo am 17.01. in Connewitz</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/linksjugend-leipzig-zur-demo-am-1701-in-connewitz/</link>
                <author>Linksjugend Leipzig (Basisgruppe)</author>
                <description>Die Basisgruppe der Linksjugend Leipzig verurteilt die von extremistischen Gruppen initiierte Demonstration in Connewitz. Sie hat klar ein Ziel: Linke Strukturen einschüchtern und zerschlagen. Wir, als Jugendverband der Partei Die Linke in Leipzig, kritisieren, dass sich unterschiedlichste Gruppen, die sich zum Teil &quot;links&quot; nennen, rechtsextremer Strukturen bedienen und klar Methoden des politischen Diskurs der Faschisten bedienen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für uns ist klar: Nichts an Handala und deren nahestehenden und kooperierenden Organisationen ist links. Handala, die den Anschlag des 07. Oktobers 2023 auf Instagram zelebrieren und auf deren Website abstruse antisemitische Verschwörungstheorien verbreiten ist nicht Teil einer linksorientierten Bewegung. Sie ist Teil eines Versuches, auch in Kooperation mit der extremen Rechten, wie den Freien Sachsen, antifaschistische und linke Politik in Leipzig und Connewitz zu zerstören.</p>
<p>David Zech, Jugendpolitischer Sprecher, äußert sich dazu folgend: “Wir wollen die überteuerten Mieten und den Mangel an Wohnraum, gerade für junge Auszubildende und Studierende bekämpfen, perspektivisch Beratungen zur Wehrpflichtverweigerung anbieten und einen Beitrag zur einer Gesellschaft frei von Rassismus, Antisemitismus und anderer Diskriminierung leisten. Dies ist für uns links und nicht der Kampf gegen andere linke Strukturen. Was Handala und Co. dort machen ist schäbig und verachtenswert.”</p>
<p>Wir solidarisieren uns mit den Genossinnen und Genossen aus dem linXXnet und mit unserer Stadträtin und Landtagsabgeordneten Juliane Nagel. Wir sind froh, dass die Einschüchterungsversuche der Extremisten abprallen und sie weiter ihre wichtige Arbeit im Stadtteil fortsetzen werden. Wir stehen immer an ihrer Seite und freuen uns auf weitere Zusammenarbeit.</p>
<p>Wir solidarisieren uns mit dem Conne Island und den Menschen in Connewitz, die nach den Angriffen auf Connewitz von Nazis vor 10 Jahren wieder ins Kreuzfeuer solcher Menschen geraten. Ihre Angebote und Veranstaltungen sind ein Teil der Kultur in Leipzig und verdienen unseren Schutz und auch eine ausreichende Finanzierung.</p>
<p>Wir hätten uns eine schnelle Solidarität mit denen, die von diesen Gewalt- und Einschüchterungsdrohungen betroffen sind, gewünscht. Hervorheben möchten wir die schnellen Statements der Landesparteivorsitzenden, den Bundesvorsitzenden und Parteigliederungen wie der Stadtverband Dresden oder Kreisverband im Landkreis Leipzig. Wir verurteilen die Bewerbung und Mobilisierung von anderen der Linken nahestanden Strukturen, wie anderen Linksjugend Basisgruppen oder dem Studierendenverband DieLinke.SDS, zu dieser Demo scharf.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444144</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 16:55:43 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Leipzig deckt auf: Fehlerhafte Heizkostenabrechnungen in Marienbrunn.</title>
                <link>https://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/presse/detail-p/news/die-linke-leipzig-deckt-auf/</link>
                <author>Die Linke Leipzig-Süd</author>
                <description>Dutzende Mieterinnen und Mieter sind betroffen.
Eine bezahlbare Wohnung für alle sollte in einem wohlhabenden Land wie Deutschland selbstverständlich sein. Doch nicht nur die Mieten werden seit Jahren erhöht. Auch die Nebenkosten sind für viele Haushalte zu einer enormen Belastung geworden. Besonders bitter ist, dass große Immobilienkonzerne zusätzliche Gewinne erzielen, indem sie fehlerhafte Heizkostenabrechnungen erstellen. Die Linke Leipzig widersetzt sich dieser Praxis und geht aktiv dagegen vor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Durch eigene Recherchen und durch eingereichte Nebenkostenabrechnungen von Mieterinnen und Mietern haben Mitglieder der Linken Leipzig Süd im Rahmen des Heizkostenchecks der Linkspartei herausgefunden, dass die Heizkostenabrechnungen in den Wohnblöcken der Vonovia an der Probstheidaer Straße 75, 77, 79, 81, 83, 85, 87, 89, 103, 105, 107 und 109 nicht korrekt erstellt wurden.&nbsp;</p>
<p>Vermieterinnen und Vermieter sind gesetzlich verpflichtet, Wärmemengenzähler einzubauen, um die Heizkosten genau abrechnen zu können. Wenn dieser Zähler fehlt, haben Mieterinnen und Mieter einen gesetzlichen Anspruch auf eine Rückerstattung von 15% der bereits abgerechneten Heizkosten.&nbsp; Vonovia hat diesen gesetzlichen Anspruch in den benannten Blöcken in Marienbrunn jedoch nicht berücksichtigt. Den Mieterinnen und Mietern entgehen dadurch pro Mieteinheit oft dreistellige Beträge.</p>
<p>Seit Herbst 2024 bietet Die Linke die kostenlose Prüfung von Heizkostenabrechnungen an. In München konnte Die Linke gemeinsam mit den Betroffenen insgesamt circa 1 Million Euro an Rückzahlungen erreichen.&nbsp; Auch in Leipzig-Reudnitz, wo rund 150 Vonovia-Mietparteien betroffen waren, konnten Rückzahlungen von mehreren tausend Euro erwirkt werden.&nbsp;</p>
<p>In den vergangenen Wochen waren zahlreiche Mitglieder der Linken Leipzig Süd in den Blöcken unterwegs, um an den Haustüren mit den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch zu kommen. In einem Großteil der 78 Wohnungen konnten persönliche Gespräche geführt werden. Dabei ging es sowohl darum, aufmerksam zuzuhören als auch konkrete Unterstützung anzubieten.</p>
<p>Jessica Herrmann, Sprecherin der Linken Leipzig Süd, erklärt: „Heizkosten dürfen nicht zu einem Goldesel profitorientierter Unternehmen werden. Fehlerhafte Abrechnungen sind kein seltenes Missgeschick, sondern ein strukturelles Problem. Viele Menschen zahlen zu viel, weil sie sich gegen große Wohnungsunternehmen kaum wehren können oder ihre Rechte nicht kennen. Hier setzen wir an und sorgen dafür, dass die Betroffenen zu ihrem Recht kommen.“</p>
<p>Um mit den Anwohnerinnen und Anwohnern eine gemeinsame Vorgehensweise zu entwickeln und eine Vernetzung zu ermöglichen, lädt Die Linke Leipzig Süd am <strong>14. Dezember 2025 um 15 Uhr</strong> zu einer <strong>Mieterinnen- und Mieterversammlung</strong> ein. Dort wird eine Rechtsanwältin Fragen beantworten und beim Formulieren eines Sammelwiderspruchs helfen. Für Kinderbetreuung wird gesorgt. Menschen, die Unterstützung beim Hin- und Rückweg benötigen, können sich vorab für einen Fahrdienst anmelden.</p>
<p>Jessica Herrmann ergänzt „Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht allein. Wer sich gegen falsche Abrechnungen wehrt, kann etwas verändern und das Geld zurückbekommen, was ihm gesetzlich zusteht. Wir zeigen gemeinsam, dass Vonovia sich an geltendes Recht halten muss. Diese Versammlung ist ein wichtiger Schritt dafür.“</p>
<p>Die Linke Leipzig Süd ruft alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner der Probstheidaer Straße dazu auf, an der Versammlung&nbsp;und dem Sammelwiderspruch teilzunehmen.</p>
<p>Die Aktion ist Teil der Stadtkampagne der Leipziger Linken „Die Stadt gehört uns allen“.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong></p>
<p><a href="mailto:heizkosten.sued@dielinke-leipzig.de">Jessica Herrmann - Die Linke Leipzig Süd</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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