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DIE LINKE. Stadtbezirksverband Leipzig - Süd

Willkommen auf den Seiten des Stadtbezirksverbands Leipzig - Süd der Partei DIE LINKE. Unser Gebiet umfasst die Ortsteile Connewitz, Dölitz, Lößnig, Marienbrunn und die Südvorstadt. Hier finden Sie Informationen über uns, unsere Aktionen und Treffen:


Basisgruppen:

Zum Stadtbezirksverband gehörende Gruppen treffen sich monatlich.
Die Termine für die nächsten Treffen der Basisgruppen gibts hier: >>>
 

offene Mitgliederrunde:

Immer am 2. Mittwoch im Monat ab 19:00 Uhr im Hinterzimmer der Frau Krause (Simildenstraße 8).
Für alle die DIE LINKE. Leipzig - Süd vor Ort kennenlernen wollen.

 

Sitzung des Vorstands:

Immer am 1. Dienstag im Monat ab 18:00 Uhr im linXXnet (Brandstraße 15)
Alle an unserer Arbeit vor Ort Interessierten sind dazu eingeladen: >>>

Kay Kamieth Vorsitzender
Mischa Kreutzer Schatzmeister
Lisa Umlauft stellvertretende Vorsitzende, Neumitgliederbetreuung
Max Wegener stellvertretender Vorsitzender
Friedemann Goerl  
Josephine Michalke  
Anna Berlin  
Nancy Hochstein  

 

Eindrücke unserer Aktivitäten im Stadtteil

Plakataktion zum Start der Kampagne zur Oberbürgermeister*inwahl Leipzig 2020
Verteilaktion auf dem Weihnachtsmarkt am Werk 2
Mahnwache und Stolpersteine putzen am 09. November
Aktion zum PARKing Day in der Europäischen Woche der Mobilität

Zur Silvesternacht 2019-2020 in Connewitz

Der Vorstand des Stadtbezirksverbands Süd der Partei Die LINKE. Leipzig wünscht allen Verletzten der Silvesternacht am Connewitzer Kreuz eine baldige Genesung. Gewalt darf niemals zum Ausdruck politischer Willenskraft werden und ist durch uns alle zu verurteilen!
Das gilt sowohl für Gewalt gegen Polizist*innen als auch für unverhältnismäßige Polizeigewalt. Der überzogene Einsatz der Polzei hat aus unserer Sicht vor Ort nicht zur Deeskalation beigetragen. Unsachliche und zum Teil weit überzogene Schilderungen zu den Ereignissen der Silvesternacht stigmatisieren alle Bewohner*innen in Connewitz, die insgesamt ein friedliches und unbeschwertes Silvesterfest verbringen wollten. Schon vorab wurde durch unverhältnismäßige Maßnahmen der ganze Stadtteil allgemein als potenziell kriminell dargestellt. Der Vorfall wurde in den sozialen Medien und Polizeiberichten immer weiter zugespitzt, die Presse und andere Kanäle haben diese Äußerungen teilweise wörtlich übernommen, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen. Der Tenor fast aller Informationskanäle war dementsprechend einseitig. Das Vorgehen der Polizeikräfte wurde jedoch von vielen Menschen Vorort als übertrieben, martialisch und angsteinflößend wahrgenommen, was durch die bisher veröffentlichten Videoaufnahmen bestätigt wird. In einem demokratischen Land darf Kritik an der Strategie der Polizei nicht mit einer Legitimierung der Gewalt gleichgesetzt werden. Dazu gehört es auch, Kritiker*innen nicht pauschal zu diffamieren.
Da sich die Möglichkeiten der Polizei mit dem neuen Polizeiaufgabengesetz enorm vergrößert haben, äußern viele Menschen betreffende Bedenken und Ängste, die nur von der Polizei selbst ausgeräumt werden können. Die Aussage des sächsischen Innenministers sowie seines Polizeipräsidenten zufolge, wonach die Präsenz der Polizei im Viertel weiter ausgebaut werden soll, führt zu keiner Lösung, sondern provozieren eine Verschärfung der Lage. Es gilt also, die Geschehnisse sachlich und differenziert aufzuarbeiten und mit allen Beteiligten in den sachlichen Diskurs zu treten. Eine politische Instrumentalisierung, besonders im Rahmen des OBM-Wahlkampfes in Leipzig, ist schäbig und kategorisch abzulehnen.


Termine

Die nächste Offene Mitgliederrunde findet am 12.02.2020, ab 19:00 Uhr in der Frau Krause (Simildenstraße 8, 04277 Leipzig) statt.