Die Stadt gehört uns Allen!
Die stadtweite Kampagne der Linken Leipzig
Mietenkonferenz am 18. April 2026: Save the Date!
🏘️ Mietenkonferenz am 18. April 2026: Save the Date!
🔥 Im Oktober haben über 120 Menschen an unserer Basiskonferenz teilgenommen. Gemeinsam haben wir seitdem mehrere Tausend Euro zu viel gezahlte Heizkosten mit Mieter*innen zurückgeholt. Aber das ist erst der Anfang!
📋 Unser Plan für 2026
Am 18. April stellen wir vor, wie wir im nächsten Jahr die Stadt ein Stück bezahlbar für alle machen können. Ein großes Thema: Mit welchem Mittel können wir am besten gegen steigende Mieten vorgehen?
💪 Wir schmieden Bündnisse. Wir erzeugen Druck. Wir zeigen: Die Stadt gehört uns allen!
👉 Komm am 18. April zur Mietenkonferenz. Bring Freund:innen und Nachbar:innen mit und kämpf mit uns für faire Mieten!
VORANMELDUNG: s.pybolano.org/mikon2026
Es ist so weit: Mieter*innenversammlung!
Am 14. Dezember 2025 haben wir die Anwohnerinnen und Anwohner zu einer Mieter*innenversammlung eingeladen. Unser Ziel war klar: gemeinsam eine Vorgehensweise entwickeln, uns vernetzen und aktiv gegen fehlerhafte Heizkostenabrechnungen vorgehen. Eine Rechtsanwältin war dabei, beantwortete Fragen und half uns beim Formulieren eines Sammelwiderspruchs. Für Menschen, die Hilfe beim Hin- und Rückweg brauchten, hatten wir einen Fahrdienst organisiert. Wir haben deutlich gemacht: Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht allein. Wer sich wehrt, kann etwas verändern und das Geld zurückbekommen, das ihm gesetzlich zusteht. Gemeinsam zeigen wir, dass Vonovia sich an geltendes Recht halten muss.
Die anwesenden Mieter*innen haben Mappen mit nach Hause genommen, um mit ihren Nachbar*innen zu sprechen. Einige wollen künftig selbst bei Haustüraktionen mithelfen. Auch die Öffentlichkeit war wichtig: In der LVZ und in der LIZ wurde unsere Kampagne erwähnt. Direkt nach der Versammlung meldete sich sogar eine Person, die von ihrem Vermieter – ebenfalls ein Konzern – vermutlich abgezockt wird und unsere Unterstützung erbittet.
Auf der Versammlung wurden zudem weitere Probleme mit Vonovia sichtbar. Das zeigt uns: unsere Kampagne ist noch lange nicht vorbei. Im Januar ziehen wir wieder durch den Block, um möglichst viele Mieter*innen für den Sammelwiderspruch zu gewinnen, insbesondere diejenigen, die nicht zur Versammlung kommen konnten.
Wir lassen nicht locker!
Wir wissen, dass Fehler bei Heizkostenabrechnungen kein Einzelfall sind, sondern Teil eines Systems, in dem Profite wichtiger sind als korrekte und transparente Abrechnungen. Wir setzen dem entgegen: Wir hören zu, wir beraten, wir handeln gemeinsam mit den Mieter*innen. Wohnen ist ein Grundrecht – und wir kämpfen dafür, dass es kein Geschäftsmodell für Profite auf Kosten der Menschen wird.
Jede*r der oder die mitmacht, macht den Unterschied. Ob bei Haustüraktionen, beim Sammelwiderspruch oder in Gesprächen mit Nachbar*innen. Jede Tür, jedes Gespräch, jeder Hinweis zählt. Gemeinsam machen wir klar: Wir schauen nicht zu, wir handeln! Wir sind viele, wir sind organisiert, und wir lassen uns nicht abspeisen. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für bezahlbares Wohnen in Leipzig!
Auch die Presse berichtet: wir decken fehlerhafte Abrechnungen auf!
Die Linke hat eine Reihe fehlerhafter Heizkostenabrechnungen in Marienbrunn entdeckt. 78 Haushalte seien davon betroffen, teilte Jessica Herrmann mit. „Es ist bitter, dass große Immobilienkonzerne zusätzliche Gewinne erzielen, indem sie fehlerhafte Heizkostenabrechnungen erstellen“, sagte die Sprecherin dieser Partei für Leipzig-Süd.
Mehr könnt ihr hier lesen!
„Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht allein. Wer sich gegen falsche Abrechnungen wehrt, kann etwas verändern und das Geld zurückbekommen, was ihm gesetzlich zusteht. Wir zeigen gemeinsam, dass Vonovia sich an geltendes Recht halten muss. Diese Versammlung ist ein wichtiger Schritt dafür.“
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"Eine bezahlbare Wohnung für alle sollte in einem wohlhabenden Land wie Deutschland selbstverständlich sein. Doch nicht nur die Mieten werden seit Jahren erhöht. Auch die Nebenkosten sind für viele Haushalte zu einer enormen Belastung geworden. Besonders bitter ist, dass große Immobilienkonzerne zusätzliche Gewinne erzielen, indem sie fehlerhafte Heizkostenabrechnungen erstellen.
Die Linke Leipzig widersetzt sich dieser Praxis und geht aktiv dagegen vor. Durch eigene Recherchen und durch eingereichte Nebenkostenabrechnungen von Mieterinnen und Mietern haben Mitglieder der Linken Leipzig Süd im Rahmen des Heizkostenchecks der Linkspartei herausgefunden, dass die Heizkostenabrechnungen in den Wohnblöcken der Vonovia an der Probstheidaer Straße 75, 77, 79, 81, 83, 85, 87, 89, 103, 105, 107 und 109 nicht korrekt erstellt wurden.
Vermieterinnen und Vermieter sind gesetzlich verpflichtet, Wärmemengenzähler einzubauen, um die Heizkosten genau abrechnen zu können. Wenn dieser Zähler fehlt, haben Mieterinnen und Mieter einen gesetzlichen Anspruch auf eine Rückerstattung von 15% der bereits abgerechneten Heizkosten. Vonovia hat diesen gesetzlichen Anspruch in den benannten Blöcken in Marienbrunn jedoch nicht berücksichtigt. Den Mieterinnen und Mietern entgehen dadurch pro Mieteinheit oft dreistellige Beträge.
In den vergangenen Wochen waren zahlreiche Mitglieder der Linken Leipzig Süd in den Blöcken unterwegs, um an den Haustüren mit den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch zu kommen. In einem Großteil der 78 Wohnungen konnten persönliche Gespräche geführt werden. Dabei ging es sowohl darum, aufmerksam zuzuhören als auch konkrete Unterstützung anzubieten.
Jessica Herrmann, Sprecherin der Linken Leipzig Süd, erklärt: „Heizkosten dürfen nicht zu einem Goldesel profitorientierter Unternehmen werden. Fehlerhafte Abrechnungen sind kein seltenes Missgeschick, sondern ein strukturelles Problem. Viele Menschen zahlen zu viel, weil sie sich gegen große Wohnungsunternehmen kaum wehren können oder ihre Rechte nicht kennen. Hier setzen wir an und sorgen dafür, dass die Betroffenen zu ihrem Recht kommen.“
Um mit den Anwohnerinnen und Anwohnern eine gemeinsame Vorgehensweise zu entwickeln und eine Vernetzung zu ermöglichen, lädt Die Linke Leipzig Süd am 14. Dezember 2025 um 15 Uhr zu einer Mieterinnen- und Mieterversammlung ein. Dort wird eine Rechtsanwältin Fragen beantworten und beim Formulieren eines Sammelwiderspruchs helfen. Für Kinderbetreuung wird gesorgt. Menschen, die Unterstützung beim Hin- und Rückweg benötigen, können sich vorab für einen Fahrdienst anmelden.
Jessica Herrmann ergänzt „Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht allein. Wer sich gegen falsche Abrechnungen wehrt, kann etwas verändern und das Geld zurückbekommen, was ihm gesetzlich zusteht. Wir zeigen gemeinsam, dass Vonovia sich an geltendes Recht halten muss. Diese Versammlung ist ein wichtiger Schritt dafür.“
Mach mit beim Aktionstag!
Am 6. Dezember mit Pizza
Viele Menschen zahlen schon jetzt viel zu hohe Mieten – oft über ein Drittel des Einkommens, bei vielen sogar mehr als 40 %. Zusätzlich hat die Linke offengelegt, dass etliche Vermieter noch obendrauf überhöhte Nebenkosten abrechnen. Das geht nicht! Genau dagegen werden wir auch am Samstag wieder aktiv. Los geht’s ab 12 Uhr im linXXnet mit Einführung & gemeinsamer Vorbereitung. Zwischen 14 und 17 Uhr sind wir in Lößnig unterwegs und zum Schluss gibt’s Auswertung + Pizza!
Komm vorbei, steig ein, wann du willst – wir freuen uns über jedes neue Gesicht. ✊🍕
Vonovia zockt euch ab!
Unsere Südmäuse (Blockteam Süd) waren heute erfolgreich in Lößnig unterwegs. Wir sind mit einigen Mieter*innen ins Gespräch gekommen und haben zur Mieter*innenversammlung eingeladen. Aufgrund von falschen Abrechnungen (von Vonovia) konnten wir den Menschen mitteilen, dass sie 15% ihrer Heizkosten zurückerhalten können. Ein Kleines Geschenk kurz vor Weihnachten ist möglich!
Niemals allein. Immer gemeinsam. 🚩
Erste Haustüraktion
🏘️ Es geht wieder los!
Wir wollen aufdecken, wo große Wohnungskonzerne falsch abrechnen – und dafür sorgen, dass Mieter*innen ihr Geld zurückbekommen! 💸
Egal, ob du schon mal an den Haustüren warst oder zum ersten Mal mitmachst – komm vorbei! Es gibt ein gemeinsames Briefing, und niemand zieht alleine los. 💪
📅 11. November, 17 Uhr
📍 Stadtteilzentrum Lößnig










